Pressemitteilungen

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Ältere Pressemitteilungen: 2007 2008 2009

16.01.2010: 172. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon

06.02.2010: 55. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse

20.02.2010: 30 Jahre Stuttgarter Spielzeugmarkt

27.03.2010: 173. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon

05.06.2010: Fusion von „Inter-Bär und -Puppe“ mit dem „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“

11.09.2010: 30 Jahre SEAS in Bruchsal

09.10.2010: Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon

13.11.2010: 56. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse

11.12.2010: 176. Internationaler Spielzeug-Salon

08.01.2011: 64. Stuttgarter Spielzeugmarkt

22.01.2011: 177. Internationaler Spielzeug-Salon

10.09.2011: 31. SEAS in Bruchsal

22.10.2011: 180. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon

13.11.2011: 58. Puppen-, Bären und Miniaturenböres Ludwigsburg


 

Faszinierende Angebote zum Jahresauftakt / „172. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon“ mit 200 Ausstellern aus neun Nationen / Schwerpunkt beim Blechspielzeug

Böblingen - Gleich zu Beginn des neuen Jahres steht allen Spielzeugliebhabern in Süddeutschland einer der Ausstellungshöhepunkte für das Jahr 2010 ins Haus. Zum „172. Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ in der „Kongresshalle“ werden am 16. Januar rund 200 Aussteller aus neun Nationen erwartet.

Die von 11 bis 15.30 Uhr geöffnete Spezialmesse für antikes Spielzeug verspricht damit zum ersten der fünf Termine für 2010 ein volles Haus mit faszinierenden Angeboten in allen Bereichen. Einen Schwerpunkt wird der Spielzeug-Salon diesmal beim Blechspielzeug legen. Von 13 bis 14 Uhr bietet die Spezialmesse in ihrem Rahmenprogramm eine kostenlose Schätzstunde für Blechspielzeug. Wer seine guten Stücke von zuhause mit auf die Messe bringt, kann sie dort von Experten auf ihren Wert taxieren lassen.

Bevor der Kunststoff in den 60er Jahren im Spielzeugbereich seinen Siegeszug antrat, wurde das klassische Spielzeug für Jungen aus Stahlblech hergestellt. Die frühesten Exponate, die auf dem Spielzeug-Salon zu sehen sein werden, stammen aus der späten Kaiserzeit. „Wir hatten in der Vergangenheit aber auch schon einmal einen sehr seltenen Leiterwagen aus der Zeit um 1890 in Böblingen“, weiß Veranstalter Dr. Theurer. Regelmäßig sind antike Stücke aus den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts wie Kutschen oder Feuerwehrautos im Angebot zu finden.

Als passende Ergänzung zu den Modelleisenbahnen fand das Blechspielzeug in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts einen großen Einsatzbereich. Andere wichtige Sammelgebiete sind neben den Autos auch Figuren, die sich etwa die mit Hilfe eines Uhrwerkantriebs auf Rollen bewegen. Im Sammelbereich der antiken Modelleisenbahnen werden auf dem Böblinger Spielzeug-Salon seltene Bahnhöfe und gesuchte Lokomotiven weitere Höhepunkte setzen. „Das reicht vom Vanderbuilt-Schnellzug über die Rheinuferbahn bis hin zu Zahnradbahnen und Dampflokomotiven“, informiert Theurer.

Die ältesten Exponate auf Europas größtem Markt für antikes Spielzeug werden allerdings unter den Puppen zu finden sein. Porzellankopfpuppen mit Lederkörper gehören ebenso zu den Raritäten wie alte Steifftiere aus den Anfangsjahren des 20. Jahrhunderts oder repräsentative Puppenstuben. Dazu lockt ein reichhaltiges Angebot an Miniaturen. Der Eintritt zum „172. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in der „Kongresshalle“ kostet 5 Euro.



 

Vom Geheimtipp zum Pflichttermin / „55. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ ist in Baden-Württemberg konkurrenzlos / Spezialmesse in Ludwigsburg ist am 6. Februar bis zum letzten Platz ausgebucht

Ludwigsburg - Zur bedeutendsten Veranstaltung für alle Puppen- und Bärenfreunde in Süddeutschland werden am Samstag, dem 6. Februar, in Ludwigsburg rund 75 Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet. Damit ist die „55. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in der „Musikhalle“ wieder bis auf den letzten Platz ausgebucht.

„Diesmal konnten wir sogar noch ein paar Aussteller mehr als sonst unterbringen“, freut sich Veranstalterin Dr. Annegret Horbach. Die fast ausschließlich von weiblichem Publikum frequentierte Börse steht mit ihrem Angebot im Bundesland Baden-Württemberg konkurrenzlos da. Seit 1988 findet die Spezialmesse zwei Mal jährlich in der Barockstadt im Norden Stuttgarts statt und hat sich in Sammlerkreisen längst vom Geheimtipp zum Pflichttermin entwickelt. Viele hundert Besucherinnen aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland nutzen die für jeweils einen Tag öffnende Börse, um das umfangreiche Angebot zu sichten und einzukaufen.

Raritäten auf der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg sind Barbies aus den Anfangstagen sowie handgenähte Kostümchen für die Plastikschönheit. Zur 55. Börse in der „Musikhalle“ am Samstag, dem 6. Februar 2010, werden 75 Aussteller ihre Schätze präsentieren.

Raritäten auf der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg sind Barbies aus den Anfangstagen sowie handgenähte Kostümchen für die Plastikschönheit. Zur 55. Börse in der „Musikhalle“ am Samstag, dem 6. Februar 2010, werden 75 Aussteller ihre Schätze präsentieren.

Tausende von Puppen und Bären, wertvolle Puppenstuben sowie unzählige Miniaturen werden die Ludwigsburger „Musikhalle“ am 6. Februar in ein Paradies für Sammler verwandeln. Diesmal lockt unter anderem eine reiche Auswahl an Steifftiere aus der Vor- und Nachkriegszeit sowie jede Menge antiker Puppen samt Bekleidung und Zubehör. Von 13 bis 14 Uhr bietet die Börse einen kostenlosen Schätzservice für mitgebrachte Puppen und Bären an. Während der gesamten Öffnungszeit ist außerdem eine Puppendoktorin vor Ort.

„Sehr gefragt sind derzeit Accessoires zu Sammlerpuppen und vor allem Einrichtungsgegenstände im Miniformat“, weiß Veranstalterin Horbach. Diese so genannten Miniaturen im Maßstab 1:12 sind ein aufstrebendes Sammelgebiet. Je nach Qualität der meist in Handarbeit gefertigten Stücke können Sammler bereits für wenige Euro fündig werden. Antike Miniaturen, die leicht hundert Jahre und älter sein können, kosten nicht selten ein Vielfaches. Das Angebot an Miniaturen wird diesmal groß ausfallen und von Möbeln und Teppichen über Lampen und Herde bis hin zu Waschmaschinen und ähnlichem reichen. Gefertigt sind die Miniaturen aus Holz, Blech, Stoff oder Glas. „Exponate aus Kunststoff sind dagegen nicht sammelwürdig und auf unserer Messe verpönt“, erklärt Horbach.

Geöffnet hat die „55. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in der „Musikhalle“ in Ludwigsburg am Samstag, dem 6. Februar, von 11 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.



 

Älteste Spielzeugmesse in Baden-Württemberg feiert am 20. Februar ihren 30. Geburtstag auf der Waldau / Erfolgsgeschichte des „Stuttgarter Spielzeugmarkts“ begann in Bad Cannstatt / voll ausgebuchte Halle mit mehr als 100 Aussteller aus dem In- und Ausland

Feiert das 30-jährige Bestehen seiner Spielzeugmärkte in Stuttgart: Veranstalter Dr. Rolf Theurer lädt am Samstag, dem 20. Februar, zum runden Geburtstag des „Stuttgarter Spielzeugmarkts“ in das „SSB Veranstaltungszentrum“ in der Nähe des Stuttgarter Fernsehturms ein.

Feiert das 30-jährige Bestehen seiner Spielzeugmärkte in Stuttgart: Veranstalter Dr. Rolf Theurer lädt am Samstag, dem 20. Februar, zum runden Geburtstag des „Stuttgarter Spielzeugmarkts“ in das „SSB Veranstaltungszentrum“ in der Nähe des Stuttgarter Fernsehturms ein.

Stuttgart - Die älteste Spielzeugmesse Baden-Württembergs feiert am Samstag, dem 20. Februar, ihr 30-jähriges Bestehen. Zum runden Geburtstag der Erfolgsveranstaltung werden mehr als 100 Aussteller aus dem In- und Ausland im „SSB Veranstaltungszentrum“ auf der Waldau erwartet. Veranstalter Dr. Rolf Theurer kann zugleich das 30-Jährige als Veranstalter der ältesten und größten Spielzeugmärkte im Südwesten feiern.

Das Sammeln von antikem Spielzeug war und ist die große Passion von Dr. Rolf Theurer. Regelmäßig besuchte der in Bad Cannstatt wohnhafte Chirurg seit Mitte der 70er Jahre die Spielzeugmärkte in den Ballungsregionen der Republik. Im Nachtschnellzug zu einer solchen Veranstaltung nach Gelsenkirchen fassten Theurer und der befreundete Sammler Hans Willi Walter zum Jahresanfang 1980 den Entschluss eine ähnliche Messe in Baden-Württemberg ins Leben zu rufen. Am 27. April 1980 war es soweit: Unter dem langen Titel „1. Internationaler Großtauschmarkt für Modelleisenbahnen und antiquarisches Spielzeug“ startete eine Erfolgsgeschichte.

„Bereits die Premiere war unglaublich gut besucht“, erinnert sich Theurer. Die erste Spielzeugmesse Baden-Württembergs öffnete damals noch im „Kursaal“ von Bad Cannstatt ihre Tore und hatte doch schon jede Menge Aussteller aus ganz Deutschland mobilisiert. Während Hans Willi Walter sich aus dem Messegeschäft nach kurzer Zeit wieder zurückzog und heute einer der bedeutendsten Händler für antikes Spielzeug in Europa ist, übernahm Theurer den Markt in Eigenregie und baute weitere erfolgreiche Messen im Großraum Stuttgart auf - wie den „Sindelfinger Spielzeugmarkt“ oder Europas größten Spezialmarkt für antikes Spielzeug, den „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“.

1984 wurde der „Kursaal“ in Bad Cannstatt für die mehrmals jährlich stattfindende Stuttgarter Messe zu eng. Die mittlerweile als „Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ firmierende Veranstaltung zog ins „Kongresszentrum B“ der Messe Stuttgart-Killesberg um, wo sie bis zum Ende der „Alten Messe Stuttgart“ im Jahr 2007 beheimatet war. Nach einem Übergangsjahr im Stuttgarter „Gustav-Siegle-Haus“ im Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt wechselte der Spielzeugmarkt 2009 ins „SSB Veranstaltungszentrum“. „Dank bester Lage, jeder Menge Parkplätze und einer nahezu perfekten Anbindung der Ausstellungshalle an das öffentliche Verkehrsnetz von Stuttgart hat sich dieser Umzug bestens bewährt“, unterstreicht Theurer.

Zum denkwürdigen runden Geburtstag wird sich der Besuch des mittlerweile „63. Stuttgarter Spielzeugmarkt“ für alle Spielzeugfreunde ganz besonders lohnen. „Wir haben ein bombiges Angebot beisammen“, freut sich Dr. Rolf Theurer. Angesichts von mehr als 100 Ausstellern aus dem In- und Ausland erwartet die Besucher zum 30-Jährigen eine voll ausgebuchte Halle mit einem breit gefächerten Spektrum an antiken und neueren Spielzeugs wie Modelleisenbahnen und Blechspielzeug, Miniaturen, Modellautos, Puppen, Bären und vielem mehr. Der „63. Stuttgarter Spielzeugmarkt“ im „SSB Veranstaltungszentrum“ in direkter Nähe des Stuttgarter Fernsehturms auf der Waldau bei Stuttgart-Degerloch hat zum Jubiläum am Samstag, dem 20. Februar, von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.



 

Fachberatungen, Vergleichsmöglichkeiten, ein Reparaturdienst und viel Ersatzmaterial / „Internationaler Spielzeug-Salon“ lohnt für Eisenbahnfans selbst eine weite Anfahrt / zum Frühjahrstermin am 27. März auch Dampfmaschinen im Programm

Böblingen - Das Frühjahr beginnt für alle Sammler von Spielzeug im Süden der Republik mit einem weiteren großen „Spielzeug-Salon“ in Böblingen südlich von Stuttgart. Dort öffnet der bedeutendste Markt für antikes Spielzeug in Europa am Samstag, dem 27. März, in der „Kongresshalle“. Ein Schwerpunkt der mittlerweile 173. Auflage liegt bei Modelleisenbahnen für Spieler und Bastler. Zum zweiten der fünf Ausstellungstermine im Jahr 2010 haben mehr als 180 Aussteller aus ganz Europa ihr Kommen nach Böblingen zugesagt.

Mit seltenen Raritäten wie dieser Dampflokomotive mit Spiritusbefeuerung der Firma Bing aus dem Jahr 1904 lockt der „173. Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 27. März, alle Spielzeugfreunde nach Böblingen bei Stuttgart.

Mit seltenen Raritäten wie dieser Dampflokomotive mit Spiritusbefeuerung der Firma Bing aus dem Jahr 1904 lockt der „173. Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 27. März, alle Spielzeugfreunde nach Böblingen bei Stuttgart.

Zwar bietet der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ regelmäßig ein herausragendes Angebot an seltenen antiken und sehr hochpreisigen Lokomotiven und Bahnhöfen. Genauso nützlich fällt der Besuch der Traditionsveranstaltung aber auch für Modelleisenbahnfans aus, die ihre Anlagen selber basteln und mit ihrer Eisenbahn spielen möchten. Veranstalter Dr. Rolf Theurer hat in seiner Messe einen großen Bereich für aktuelle Ware integriert. „Die Auswahl ist riesig“, betont er. Dazu ist der Nutzen für Modelleisenbahnbesitzer groß: Vergleichsmöglichkeiten, Fachberatungen, zahlreiche Schnäppchenangebote und ein Reparaturdienst lohnen selbst weite Anfahrten.

Eine Besonderheit des Böblinger Salons sind die vielen, zum Teil sehr ausgefallenen Ersatzteile, die dort zu finden sind. So reist etwa ein Spezialanbieter mit Ersatzmaterial für antike Dampflokomotiven regelmäßig aus Belgien zur Messe nach Baden-Württemberg an. Neben antiken Lokomotiven und Bahnhöfen aus den Anfangstagen der Edelmarke Märklin wird der „173. Spielzeug-Salon“ mit alten Dampfmaschinen, Dampflokomotiven und seltenen Dampflokomobilen überraschen. „Bei Sammlern ist die Dampfmaschine äußerst beliebt“, weiß Theurer. Für antike Dampfmaschinen von Märklin oder Wilesco, die schon mal bis zu 80 Zentimeter Kessellänge und mehr erreichen können, werden in der Spitze bis zu 20 000 Euro geboten. Sehr gefragt ist auch das Zubehör zu den spiritusbeheizten Spielzeugmaschinen. Die über Transmissionsriemen und Wellen bewegten Maschinen und Figuren sind der Realität nachempfunden und begeistern durch liebevolle Details.

Der „173. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ öffnet am Samstag, dem 27. März, von 11 bis 15.30 Uhr. Neben Modelleisenbahnen und Blechspielzeug erwarten die Besucher auch jede Menge Steiff- und Stofftiere, Puppen, Puppenstuben sowie Miniaturen. Von 13 bis 14 Uhr findet eine kostenlose Schätzstunde für Blechspielzeug statt. Der Eintritt in die „Kongresshalle“ kostet 5 Euro.



 

Süddeutschlands größte Bärenmesse kehrt zu ihren Wurzeln zurück / am 5. Juni öffnet die bislang in Fellbach beheimatete „Inter-Bär und -Puppe“ erstmals im Rahmen des „174. Internationalen Böblinger Spielzeug-Salons“

Veranstalter Dr. Rolf Theurer (Foto) legt die „Inter-Bär und -Puppe“, die bislang in Fellbach stattfand, am 5. Juni erstmals mit dem „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ zusammen. Beide Veranstaltungen sollen durch die Fusion gestärkt werden.

Veranstalter Dr. Rolf Theurer (Foto) legt die „Inter-Bär und -Puppe“, die bislang in Fellbach stattfand, am 5. Juni erstmals mit dem „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ zusammen. Beide Veranstaltungen sollen durch die Fusion gestärkt werden.

Stuttgart/Fellbach - Die größte Bärenbörse in Süddeutschland, die „Inter-Bär und -Puppe“ aus Fellbach, wird im 12. Jahr ihres Bestehens mit dem „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ fusionieren. Veranstalter Dr. Rolf Theurer möchte durch die Zusammenlegung beide Veranstaltungen stärken. Der Spielzeug-Salon in Böblingen gilt als Europas bedeutendster Markt für antikes Spielzeug. Regelmäßig ist die Böblinger „Kongresshalle“ mit mehr als 200 Ausstellern aus bis zu zwölf Nationen ausgebucht.

Damit kehrt die „Inter-Bär und -Puppe“ zum 5. Juni zu ihren Wurzeln zurück. 1999 wurde Theurer der großen Nachfrage nach Bären und Stofftieren gerecht und rief den Spezialmarkt in Fellbach als Ableger des international bekannten „Böblinger Spielzeug-Salons“ ins Leben. Bis zum heutigen Tag ist die „Inter-Bär und -Puppe“ die einzige Messe für Bärenfreunde im Großraum Stuttgart und weit darüber hinaus geblieben. Als größte Börse ihrer Art in Süddeutschland zog sie Jahr für Jahr ein sehr fachkundiges und überwiegend weibliches Publikum aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland nach Fellbach. „Sogar aus Amerika hatten wir schon Besucher“, erinnert sich Theurer.

Neben bis zu 2 000 Petzen bot das Mekka für Teddyfans, Steifftiersammler und Puppenfreunden jeden Mai ein riesiges Angebot an Stofftieren antiken Puppen, Künstlerpuppen, Puppenstuben, Miniaturen, Zubehör und Accessoires. Am Samstag, dem 5. Juni, wird die „12. Inter-Bär und -Puppe“ erstmals gemeinsam mit dem „174. Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ öffnen. „Ich konnte einen Saal zusätzlich anmieten“, informiert Theurer. Damit ist die komplette Kongresshalle in Böblingen, inklusive Eingangshalle und Foyer, fest in der Hand der Spielzeugfreunde und Sammler. Bereits in der Vergangenheit war in Böblingen ein ansehnliches Angebot mit Puppen, Bären und Steifftieren anzutreffen. Jetzt kommen in diesem Bereich viele neue Aussteller hinzu.

Während der „Böblinger Spielzeug-Salon“ fünf Mal im Jahr stattfindet, soll die „Inter-Bär und -Puppe“ auch künftig nur einmal jährlich im Rahmen des Spielzeug-Salons ihre Tore öffnen. „Jeweils im Frühjahr wird die ‚Inter-Bär und -Puppe‘ angegliedert“, sagt Theurer. Der eingeführte Name soll dabei erhalten bleiben. Der große Böblinger Sammlermarkt für alle Spielzeug-, Puppen- und Bärenfreunde hat am Samstag, dem 5. Juni, von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Aus Anlass der Fusion findet von 13 bis 14 Uhr eine kostenlose Schätzstunde für von den Besuchern mitgebrachte Bären und Steifftiere statt. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder von zehn bis 14 Jahren. Darunter ist der Eintritt frei.



 

30 Jahre SEAS in Bruchsal / Zum runden Geburtstag noch internationaler / Mehr als 200 Aussteller zeigen am 11. September ein außergewöhnliches Angebot

Bruchsal - Eine der größten und ältesten Messen für antikes Spielzeug in Deutschland feiert im September in Süddeutschland einen runden Geburtstag: Am Samstag, dem 11.  September, kann die SEAS in Bruchsal auf beeindruckende 30 Jahre zurückblicken. Geboten wird wieder viel: Unter den mehr als 200 Ausstellern aus gut einem Dutzend Nationen werden diesmal noch mehr Händler aus Übersee ihre Schätze präsentieren. Alleine aus den USA werden anlässlich des SEAS-Geburtstags eine Hand voll zusätzlicher Aussteller anreisen. „Wir werden immer internationaler“, freut sich Veranstalter Dr.  Rolf Theurer, der die SEAS zum vierten Mal ausrichtet. Ins Leben gerufen wurde die Spezialmesse für altes Spielzeug 1980 von dem passionierten Sammler Willi Siegele. Gleich von Anfang an fand die Veranstaltung in Bruchsal ihr Publikum. Über drei Jahrzehnte hinweg blieben Aussteller und Besucher der Messe treu. 2007 hat Theurer, der auch für die älteste Spielzeugmesse in Baden-Württemberg sowie für Europas größte Spezialmesse für antikes Spielzeug in Böblingen verantwortlich zeichnet, die „Süddeutsche Europatauschbörse für altes Spielzeug“, kurz SEAS, übernommen. In denvergangenen Jahren ist es ihm gelungen, an die alten Glanzzeiten SEAS anzuknüpfen und das Niveau der Waren sowie die Breite des Angebots wieder deutlich zu steigern. So hat die SEAS den Sprung zur zweit wichtigsten Veranstaltung ihrer Art in Europa geschafft.

Wie in den vergangenen drei Jahren ist die SEAS total ausgebucht. Aus Anlass des runden Geburtstags arbeitet Theurer noch an Überraschungen. Freuen dürfen sich die Besucher aus nah und fern schon jetzt auf ein außergewöhnliches Angebot mit vielen Raritäten und unzähligensammelwürdigen Objekten. Traditionsgemäß werden Modelleisenbahnen der verschiedenen Spurbreiten samt Zubehör sowie figürliches Blechspielzeug den größten Platz im Angebot der SEAS einnehmen. Auf die Kosten kommen werden aber auch die Liebhaber von Puppen, Stofftieren und Miniaturen. Theurer erwartet nicht nur ein internationales Fachpublikum, sondern hofft auch auf viele Interessierte aus der Region. Die SEAS findet immer im September in Bruchsal bei Karlsruhe statt, dieses Jahr am Samstag, dem 11. September. Veranstaltungsort ist das „Sportzentrum 3“. Zum 30-Jährigen hat die Messe von 10.30 bis 15.30 Uhr geöffnet und bietet zwischen 13 und 14 Uhr eine kostenloseSchätzstunde für Besitzer von antiken Eisenbahnen an. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder zwischen zehn und 14 Jahren zahlen 2,50 Euro. Kinder unter zehn Jahren in Begleitung Erwachsener sind frei.



 

„Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon“ feiert seltenes Jubiläum / Europas größter Markt für antikes Spielzeug öffnet am 9. Oktober bereits zum 175. Mal / Erstmals wird auch Blechspielzeug aus Japan zu sehen sein

Stuttgart - Nach der langen Sommerpause meldet sich der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ mit einem Paukenschlag zurück. Europas größter Markt für antikes Spielzeug feiert im Herbst ein seltenes Jubiläum. Am Samstag, dem 9. Oktober, wird die traditionelle Spielzeugmesse in der Böblinger „Kongresshalle“ zum 175. Mal seit 1984 ihre Tore öffnen. Auch diesmal erwartet die Besucher wieder eine internationale Rekordbeteiligung von knapp 200 Ausstellern. Zum Jubiläum werden nicht nur Händler aus ganz Europa und den USA erwartet. Erstmals wird auch ein Aussteller aus Japan am Spielzeug-Salon teilnehmen. „Er wird antikes japanisches Blechspielzeug zeigen. Das ist für Europa etwas ganz Besonderes“, betont Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Selbst für den seit Jahrzehnten eingefleischten Spielzeugsammler und Messeorganisator werden die Sammlerstücke aus dem Land der aufgehenden Sonne eine Überraschung darstellen. „Ich habe solche Stücke bislang nur auf Fotos gesehen“, bekennt er. Die Besucher dürfen sich zur 175. Auflage der beliebten Sammlermesse auf ein ausgesprochen vielfältiges und sehenswertes Angebot freuen. Insbesondere bei den Modelleisenbahnen und im Bereich des antiken Blechspielzeugs werden sehr ausgefallene Stücke zu sehen sein. In der voll ausgebuchten „Kongresshalle“ wird sich ein breit gefächertes Spektrum aus Modelleisenbahnen, Blechspielzeug, Miniaturen, Modellautos, Puppen, Bären und vielem mehr präsentieren. Angesichtes der großen Nachfrage hat Theurer den Sammelbereich der Miniaturen erweitert. Erstmals hat der Veranstalter zu Oktobermesse auch feines Kunsthandwerk zugelassen.

„Eigentlich hatten wir in Böblingen immer volles Haus“, blickt Theurer auf die 26-jährige Erfolgsgeschichte seiner Messe zurück. 1984 ist der Messeorganisator mit seiner Spezialveranstaltung für Liebhaber und Sammler von antikem Spielzeug nach Böblingen umgezogen. Zuvor war eine Vorgängerveranstaltung im „Kursaal“ von Bad Cannstatt angesichts der immens steigenden Nachfrage zu klein geworden. Theurer suchte nach geeigneten Räumlichkeiten und fand diese in der wesentlich größeren „Kongresshalle“ am anderen Ende von Stuttgart. Eine Erfolgsgeschichte begann. Gleich von Beginn an konzentrierte sich die internationale Spielzeug-Sammlergemeinde auf die Böblinger Spezialmesse. Händler aus ganz Europa strömten ins Schwäbische. Bereits beim allerersten „Spielzeug-Salon“ zählte Theurer 120 Aussteller. Heute sind regelmäßig bis zu 200 Händler und mehr aus vielen Nationen vertreten. Der große Böblinger Sammlermarkt für alle Spielzeug-, Puppen- und Bärenfreunde feiert sein 175. Jubiläum am Samstag, dem 9. Oktober, von 11 bis 15.30 Uhr. Von 13 bis 14 Uhr findet eine kostenlose Schätzstunde für antikes Blechspielzeug statt. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder von zehn bis 14 Jahren. Unter 10 Jahren ist der Eintritt frei.



 

Herbsttermin der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am 13. November in Ludwigsburg voll ausgebucht / „New Born-Puppen“ sind ein aktueller Trend / Zwei Puppendoktorinnen vor Ort

Ludwigsburg - Mit rund 80 Händlern aus dem In- und Ausland ist die „56. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg bei Stuttgart zum Herbsttermin wieder voll ausgebucht. Die bedeutendste Veranstaltung für alle Puppen- und Bärenfreunde in Süddeutschland wird am Samstag, dem 13. November, in der „Musikhalle“ stattfinden. Erstmals wird die Börse auch feines Kunsthandwerk mit im Programm haben. Das Angebot der traditionellen Börse für alle Puppen- und Bärenfreunde kann sich sehen lassen. Die Ludwigsburger „Musikhalle“ wird mit ihren nur 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche aus allen Nähten platzen. Tausende von Puppen und Bären, Miniaturen und unzähliges Zubehör werden sich im einzigartigen, barocken Ambiente der Halle drängen. Die nur zwei Mal im Jahr stattfindende Spezialmesse ist in ihrer Zusammensetzung in Baden-Württemberg konkurrenzlos. Aus weitem Umkreis strömen die Besucher regelmäßig nach Ludwigsburg. „Darunter allerdings nur ganz wenige Männer“, wie Veranstalter Dr. Rolf Theurer betont. In jüngster Zeit verzeichnet er immer mehr Sammlerinnen, die sich von den Stoff- und Steifftieren auf das elitärere Sammelfeld der Puppen verlagern. Gerade für Neueinsteiger in dieses Hobby bietet die Börse ein ideales Umfeld - sei es, um sich zu informieren oder einzukaufen. Neben erschwinglichen Puppen wird die „56. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ beim Novembertermin auch jede Menge sehenswerter Raritäten aus den bekannten Produktionen von Jumeau, Kästner, Käthe Kruse oder Armand Marseille im Programm haben. „Die ältesten Lederkörper-Puppen stammen aus der frühen Kaiserzeit“, informiert Theurer. Ein aktueller Trend wird mit den „New Born-Puppen“ ebenfalls vertreten sein. „Das sind täuschend echte Babyimitationen, die immer mehr Liebhaber finden“, erklärt Theurer.

Einzigartig macht die Börse nicht nur ihr großes Angebot an Puppen und Bären, sondern auch ihr Miniaturen- und Servicebereich. Einrichtungsgegenstände im Miniformat und Accessoires zu den Sammlerpuppen finden sich in großer Auswahl und nahezu für jeden Anlass. Eine Besonderheit der beliebten Veranstaltung im Nordwesten der Landeshauptstadt Stuttgart sind gleich zwei Puppendoktorinnen, die vor Ort ihren Dienst versehen werden. „Dieser Service kommt bei den Besuchern sehr gut an. Es gibt immer viel zu transplantieren“, scherzt Theurer. Beide Doktorinnen kommen mit Kisten voller Ersatzteilen, von Köpfen über Armen und Beinen bis hin zu den passenden Glasaugen, auf die Börse und können selbst bei schwerwiegenden Problemchen zumeist sofort helfen. Die „56. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in der „Musikhalle“ in Ludwigsburg öffnet am Samstag, dem 13. November, von 11 bis 16.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.



 

„176. Internationaler Spielzeug-Salon“ bietet letzte Gelegenheit für ausgefallen Weihnachtsgeschenke / Bestens besuchte Spezialmesse öffnet am 11. Dezember in Böblingen / Museumswürdige Exponate und viele erschwingliche Sammelobjekte

Stuttgart - Volles Haus und jede Menge antikes Spielzeug verspricht der „176. Internationale Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 11. Dezember, in Böblingen. Kurz vor Weihnachten bietet die mit rund 200 Händlern besetzte Spezialmesse südlich von Stuttgart eine letzte Gelegenheit, um ausgefallene Geschenke für das Fest zu erstehen. Mehr als 200 Aussteller aus zwölf Nationen werden beim traditionell immer bestens besuchten Spielzeug-Salon zum Jahresabschluss in der “Kongresshalle“ erwartet. Bei Europas größtem Markt für antikes Spielzeug werden diesmal zwölf Nationen aus Europa und Nordamerika vertreten sein. Neben zum Teil museumswürdigen Exponaten wird der Spielzeug-Salon vor allem viele erschwingliche Sammelobjekte und unzähliges Zubehör bereithalten. „Bereits ab zehn Euro kann man fündig werden“, sagt Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Interessant ist die Messe daher gerade auch für junge Spielzeugliebhaber als Einstieg ins Hobby. „Gerade bei Modelleisenbahnen haben wir immer interessante Anfängersets im Angebot“, weiß Theurer.

Höhepunkte erwarten die Besucher des „176. Internationalen Böblinger Spielzeug-Salons“ beim Blechspielzeug und auch im Bereich der Miniaturen. Seltene Vitrinenobjekte der Firmen Märklin, Lehmann und Doll werden die Herzen der Sammler schneller schlagen lassen. Neben den Modelleisenbahnen mit seltenen antiken Lokomotiven werden als Raritäten auch Dampfmaschinen mit Originalzubehör zu bewundern sein. „Bei den Puppen haben wir diesmal deutlichen Zuwachs bekommen“, freut sich der Veranstalter. Nicht nur der neue Trend der „New Born“-Puppen macht sich bemerkbar. Auch bei den antiken Puppen wird die Böblinger Messe eine sehenswerte Auswahl bereithalten. Gleich zwei Puppendoktorinnen sind auf der Spezialmesse am dritten Adventswochenende den ganzen Tag über im Einsatz. Dabei ist eine auf Vorkriegspuppen spezialisiert, die andere eine ausgewiesene „Schildkröt“-Expertin. Als Ergänzung zum Spielzeug bietet der Salon wieder ausgefallenes Kunsthandwerk an. Der „Internationale Spielzeug-Salon“ in der Böblinger „Kongresshalle“ findet am Samstag, dem 11. Dezember, bereits zum 176. Mal statt und hat von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder von zehn bis 14 Jahren. Unter 10 Jahren ist der Eintritt frei.



 

„64. Stuttgarter Spielzeugmarkt“ findet am 8. Januar 2011 erstmals in der „Filderhalle“ statt / 140 Aussteller kommen zur ältesten Spielzeugmesse Baden- Württembergs / Mehrere Sonderschauen / Ausstellungsbereich der Puppen ist besonders stark gewachsen

Zum ersten Mal findet der traditionelle „Stuttgarter Spielzeugmarkt“ am 8. Januar 2011 in der „Filderhalle“ in Leinfelden-Echterdingen statt. Der Ausstellungsbereich der Puppen wird diesmal besonders stark vertreten sein. Im Bild ist eine Käthe Kruse-Puppe mit Pappmache-Kopf in Bestzustand zu sehen.

Zum ersten Mal findet der traditionelle „Stuttgarter Spielzeugmarkt“ am 8. Januar 2011 in der „Filderhalle“ in Leinfelden-Echterdingen statt. Der Ausstellungsbereich der Puppen wird diesmal besonders stark vertreten sein. Im Bild ist eine Käthe Kruse-Puppe mit Pappmache-Kopf in Bestzustand zu sehen.

Stuttgart/Leinfelden-Echterdingen - Eine kurzfristige Änderung musste der „64. Stuttgarter Spielzeugmarkt“ für den geplanten Termin am Samstag, dem 8. Januar 2011, beim Veranstaltungsort hinnehmen. Aufgrund organisatorischer Probleme beim Hallenmanagement des „SSB Veranstaltungszentrums“ sah sich Veranstalter Dr. Rolf Theurer gezwungen, mit der Traditionsveranstaltung erstmals in die „Filderhalle“ nach Leinfelden-Echterdingen auszuweichen. „Es war großes Glück, dass diese Halle noch einen Termin frei hatte“, betont Theurer. Zeitweise stand die Stuttgarter Traditionsveranstaltung auf der Kippe. Die vergangenen zwei Jahre fand die älteste Spielzeugmesse Baden-Württembergs im „SSB Veranstaltungszentrum“ in der Nähe des Stuttgarter Fernsehturms statt. Der neue Veranstaltungsort, die bekannte „Filderhalle“, liegt in unmittelbarer Nähe des Stuttgarter Flugplatzes und verfügt über beste Verkehrsanbindung über die Autobahn A8 und das öffentliche Verkehrsnetz der Landeshauptstadt Stuttgart.

Erfreuliches kann Veranstalter Theurer bei den Ausstellerzahlen vermelden. Zur 64. Auflage des „Stuttgarter Spielzeugmarkts“ haben knapp 140 Aussteller aus dem In- und Ausland ihr Kommen zugesagt. Damit ist die Veranstaltung deutlich gewachsen und bietet ein breit gefächertes Spektrum an antiken und neueren Spielzeugs wie Bären, Puppen, Modelleisenbahnen, Blechspielzeug, Miniaturen und vielem mehr. „Besonders stark hat der Bereich der Puppen zugelegt“, freut sich Dr. Rolf Theurer. Lohnend verspricht der Besuch des „64. Stuttgarter Spielzeugmarkts“ auch angesichts gleich mehrerer Sonderschauen zu werden. Eine große Spur 0-Schauanlage wird Modelleisenbahnfreunde erstrahlen lassen. Außerdem werden eine ganze Reihe historischer Dampfmaschinen zu bewundern sein. „Erstmals haben wir auf der Messe auch Kunsthandwerker mit dabei“, informiert Theurer. An etlichen Ständen wird man Schmuckherstellern, Holzdrechslern und dergleichen Handwerker mehr bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können.

Der „64. Stuttgarter Spielzeugmarkt“ hat am Samstag, dem 8. Januar 2011, von 11 bis 15.30 Uhr in der „Filderhalle“ in Leinfelden-Echterdingen geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.



 

Immer mehr ausländische Aussteller auf Europas größtem Markt für antikes Spielzeug / „177. Internationaler Spielzeug-Salon“ in Böblingen ist am 22. Januar mit 200 Händlern ausgebucht / Beispiellose Vielfalt, seltene Märklin-Lokomotiven und eine Schätzstunde für Steifftiere

Stuttgart - Es ist eine erfreuliche Entwicklung, die Veranstalter Dr. Rolf Theurer seit Jahren verzeichnen kann. Immer mehr ausländische Aussteller nutzen den „Internationalen Spielzeug-Salon“ in Böblingen, um ihr Angebot auf dem deutschen Markt zu präsentieren. Zur Jahresauftaktveranstaltung am 22. Januar 2011 haben mehr als ein Dutzend Nationen ihr Kommen zu Europas größtem Markt für antikes Spielzeug gemeldet. Regelmäßig scheuen selbst Händler aus den USA nicht die lange Anreise zu der traditionellen Messe in Süddeutschland, die im Januar bereits zum 177. Mal in 26 Jahren ihre Tore öffnet. „Es ist immer sehr spannend, da selbst ich im Vorfeld nicht weiß, welche Ware die Aussteller aus dem Ausland mitbringen werden“, sagt Veranstalter Theurer. Nach längerer Pause erwartet er diesmal auch mehrere spanische Händler in der Böblinger Kongresshalle. „Wie immer sind wir voll ausgebucht“, freut er sich. Angesichts der beispiellosen Vielfalt zieht der „Internationale Spielzeug-Salon“ sein Publikum aus ganz Deutschland und dem europäischen Ausland ins Schwäbische.

Rund 200 Händler werden zur Januarmesse ein Eldorado an antikem Spielzeug präsentieren. Das Programm reicht von Blechspielzeug über die Modelleisenbahnen bis hin zu Puppen, Miniaturen, Bären und Stofftieren. Im breitgefächerten Angebot, das auch für Einsteiger viele interessante Exponate zu erschwinglichen Preisen bereithält, werden sehr seltene Märklin-Lokomotiven aus den Anfangsjahren hervorstechen. Bewährt hat sich die Neuerung, die Sammlermesse durch Stände mit Kunsthandwerkern zu bereichern und aufzulockern. Besucher können ihnen während der Messe bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Ein kostenloser Service erwartet diesmal die Liebhaber und Sammler von Steifftieren.

Von 13 bis 14 Uhr bietet die Messe eine kostenlose Schätzstunde, bei der Besucher ihre Steifftiere von zuhause mitbringen und von Experten auf ihren Wert taxieren lassen können. Ebenfalls vor Ort wird ein auf Steifftiere spezialisierter „Doktor“ seine Sprechstunde abhalten. Der „177. Internationale Spielzeug-Salon“ in der Böblinger Kongresshalle findet am Samstag, dem 22. Januar 2011 von 11 bis 15.30 Uhr statt. Der Eintritt kostet 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder von zehn bis 14 Jahren. Unter 10 Jahren ist der Eintritt frei.



 

Zweitwichtigste Messe ihrer Art in Europa öffnet zum 31. Mal in Bruchsal / Veranstalter Dr. Rolf Theurer hat die SEAS seit 2007 deutlich ausgebaut / 200 Aussteller zeigen am 10. September auch seltene Sammlerstücke / Ein Viertel der Aussteller kommt aus dem Ausland

Konnte die SEAS seit 2007 kräftig ausbauen: Veranstalter Dr. Rolf Theurer (Foto) lädt am Samstag, dem 10. September, zur 31. SEAS nach Bruchsal ein. Im Angebot der wichtigsten Sammlermesse für Spielzeugfans in den Sommermonaten befinden sich auch viele Bären und Stofftiere.

Konnte die SEAS seit 2007 kräftig ausbauen: Veranstalter Dr. Rolf Theurer (Foto) lädt am Samstag, dem 10. September, zur 31. SEAS nach Bruchsal ein. Im Angebot der wichtigsten Sammlermesse für Spielzeugfans in den Sommermonaten befinden sich auch viele Bären und Stofftiere.

Bruchsal - Die wichtigste Messe Europas für antikes Spielzeug während der Sommermonaten wirft ihre Schatten voraus. Am Samstag, dem 10. September 2011, wird die „Süddeutsche Europatauschbörse für altes Spielzeug“, kurz SEAS, in Bruchsal zum 31. Mal ihre Tore öffnen. Mit dabei sind knapp 200 Aussteller, davon ein gutes Viertel aus dem Ausland. Seit der neue Veranstalter Dr. Rolf Theurer 2007 mit der SEAS eine der größten und ältesten Messen für antikes Spielzeug in Europa übernommen hat, ging es mit der SEAS beständig bergauf. Das Angebot hat über die Jahre hinweg deutlich zugelegt. Neben einem ausufernd großen Spektrum an antiken und zum Teil museumsreifen Modelleisenbahnen und Blechspielzeug nehmen auch Puppen, Puppenstuben, Miniaturen sowie Bären, Stoff- und Steifftiere einen breiten Raum ein. Viele der seltenen Exponate auf der SEAS stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige der museumsreifen Raritäten haben ihren Ursprung sogar im 19. Jahrhundert.

Dem versierten Ausstellungsmacher Theurer ist es gelungen, an die großartigen Erfolge der SEAS in den 90er Jahren anzuknüpfen. Die internationale Bedeutung der Messe ist in den letzten Jahren gewachsen. Dabei hat der Veranstalter vor allem das Niveau der Waren sowie die Breite des Angebots wieder anheben können. Mittlerweile hat die SEAS den Sprung zur zweitwichtigsten Veranstaltung ihrer Art in Europa geschafft. „Wir bekommen jedes Jahr neue Aussteller hinzu“, freut sich der Veranstalter. Die im „Sportzentrum 3“ in Bruchsal stattfindende Spezialmesse mobilisiert regelmäßig ein fachkundiges Publikum aus der gesamten Republik und den europäischen Nachbarstaaten.

Der Schwerpunkt der SEAS in Bruchsal liegt traditionell auf den antiken Modelleisenbahnen und figürlichem Blechspielzeug. Neben sehr seltenen Lokomotiven werden auch ausgefallene Bahnhöfe und Zubehör sowie viele Ersatzteile zu finden sein. Die Liebhaber von Puppen sowie Steiff- und Stofftieren dürfen sich auf Exponate in allen Größen und Formen freuen. „Wir werden zudem auch viel Zubehör wie etwa Bekleidung präsentieren“, betont Theurer. Miniaturen und Künstlerbären gehören ebenfalls mit zum Angebot der größten und ältesten Messe für antikes Spielzeug in Deutschland.

Die „31. SEAS“ in Bruchsal öffnet am Samstag, dem 10. September, von 10.30 bis 15.30 Uhr. Von 13 bis 14 Uhr findet eine kostenlose Schätzstunde für Bären statt. Anwesend werden außerdem eine Puppen- und Bärendoktorin sein. Der Eintritt kostet kostet 5 Euro. Kinder zwischen zehn und 14 Jahren zahlen 2,50 Euro. Kinder unter zehn Jahren in Begleitung Erwachsener sind frei.



 

Starke Nachfrage der Aussteller nach der langen Sommerpause / „180. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon“ mit mehr als 200 Händler aus acht Nationen voll ausgebucht / Angebot am 22. Oktober erstreckt sich über mehr als 3 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche

Böblingen - Nach fünf Monaten Sommerpause lädt der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ Ende Oktober zum ersten Termin der neuen Messesaison ein. Veranstalter Dr. Rolf Theurer kann nachder langen Unterbrechung eine starke Nachfrage der Händler nach Ausstellungsfläche verzeichnen. „Viele können den Termin kaum abwarten“, ist die Böblinger Kongresshalle zum Spielzeug-Salon mit mehr als 200&npsp;Ausstellern bereits seit Ende August voll ausgebucht. Zur 180. Auflage der beliebten Traditionsveranstaltung, die am Samstag, dem 22. Oktober, südlich der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ihre Tore öffnen wird, haben sich Händler aus ganz Deutschland, aus Italien, Spanien, der Schweiz, Holland und Belgien sowie Dänemark und Portugal angemeldet.

Auf mehr als 3 000&npsp;Quadratmetern Ausstellungsfläche wird sich den Besuchern beim Herbsttermin des „Böblinger Spielzeug-Salons“ ein Eldorado an antikem Spielzeug bieten, das sich von Modelleisenbahnen samt Zubehör über Blechspielzeug bis hin zu Puppen, Puppenstuben, Miniaturen sowie Stoff- und Steifftieren erstrecken wird. Besonders gespannt sein dürfen die Besucher auf ein ausgefallen großes Angebot an Modelleisenbahnen der Spur H0, das von den Anfängen dieser gängigsten Gleisbreite in den 30er Jahren bis hin zu aktueller Ware reicht. Von 13 bis 14&npsp;Uhr bietet die Böblinger Spezialmesse eine kostenlose Schätzstunde für Modelleisenbahnen an. Die Besuchern dürfen hierzu ihre guten Stücke mit auf die Messe bringen. Ein Experte wird sowohl rollendes Material wie Lokomotiven und Wagons als auch Zubehör wie Bauten, Bahnhöfe, Übergänge und Miniaturen unter die Lupe nehmen und auf ihren Wert taxieren. Neben vielen, zum Teil ausgefallenen Sammlerstücken werden auf dem „Spielzeug-Salon“ auch Ersatzteile, Literatur, Anfängersets und als Ergänzung der antiken Ware sogar neueste, digitale Steuerungstechnologie zufinden sein.

Geöffnet hat der „180. Internationale Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 22. Oktober, von 11 bis 15.30&npsp;Uhr. Die Messe in der Böblinger Kongresshalle kostet für Erwachsene 5&npsp;Euro Eintritt, für Kinder von zehn bis 14&npsp;Jahren 2,50&npsp;Euro. Unter zehn Jahren ist der Eintritt frei.



 

Gelegenheit für alle, die auf der Suche nach ausgefallenen Weihnachtsgeschenken sind / Herbstausgabe der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am 13. November vermeldet volles Haus / 58. Auflage der Traditionsmesse in Ludwigsburg findet ausnahmsweise an einem Sonntag statt

Zum 58. Mal öffnet am Sonntag, dem 13. November, in Ludwigsburg die „Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“. Mit dabei sind zahlreiche Bären und Steifftiere.

Zum 58. Mal öffnet am Sonntag, dem 13. November, in Ludwigsburg die „Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“. Mit dabei sind zahlreiche Bären und Steifftiere.

Ludwigsburg - In ein wahres Eldorado für Puppen- und Bärenfreunde wird sich die Ludwigsburger „Musikhalle“ am Sonntag, dem 13. November, verwandeln. Zur 58. Auflage der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ seit 1988 erwartet Veranstalter Dr. Rolf Theurer volles Haus. Rund 70 Aussteller haben ihr Kommen zur bedeutendsten Veranstaltung ihrer Art im Südwesten zugesagt. Erstmals überhaupt findet die Traditionsmesse für alle Liebhaber von Puppen, Stoff- und Steifftieren an einem Sonntag statt. „Damit liegt der Termin diesmal besonders besucherfreundlich“, freut sich Theurer. Wegen Terminüberschneidungen erhielt er eine Ausnahmegenehmigung und darf nun am Volkstrauertag öffnen. „Das ist ideal für alle, die am Samstag im Einzelhandel arbeiten müssen und daher bisher noch nie auf die Börse kommen konnten“, betont der Veranstalter.

Wie gewohnt wird der Herbsttermin der zwei Mal jährlich angesetzten Spezialmesse auch diesmal wieder stärker frequentiert sein als die Frühjahrsveranstaltung. „Es geht auf Weihnachten zu“, erklärt Theurer, „da ist regelmäßig eine größere Nachfrage zu verzeichnen. Die Ludwigsburger Börse bietet eine tolle Gelegenheiten für alle, die auf der Suche nach ausgefallenen Geschenken sind“. Was von vielen Zeitgenossen leichtfertig als Kinderspielzeug aus alten Tagen abgetan wird, handeln die Liebhaber und Sammler auf der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ wie anderswo wertvolle Antiquitäten. Dabei wird die in der barocken Residenzstadt nördlich von Stuttgart beheimatete Spezialmesse für Puppen und Bären hauptsächlich von Frauen bevölkert. Mit ihrem Angebot steht die Veranstaltung weit und breit konkurrenzlos da. Im einzigartigen Jugendstil-Ambiente der „Musikhalle“ werden sich unzählige Objekte präsentieren. „Das reicht von Porzellankopfpuppen über Hand- und Filzpuppen bis hin zu Puppenstuben, Miniaturen sowie Steifftieren, Künstler- und Stoffbären“, beschreibt Theurer.

Ergänzend dazu ist auch feines Kunsthandwerk vertreten. Mehrere Aussteller lassen sich direkt während der Messe bei ihrer filigranen Handarbeit über die Schulter schauen. Für alle Besitzer von beschädigten Puppen sind zudem gleich zwei Puppendoktorinnen vor Ort im Einsatz. Ergänzend bietet die Messe in der Zeit von 14 bis 15 Uhr wieder eine kostenlose Schätzstunde für Puppen und Steifftiere an. „Für viele Besitzer von antiken Exponaten ist dies der spannendste Teil der Messe“, weiß Theurer. Wie in anderen Sammelbereichen auch variieren die Preise je nach Alter und Zustand der Objekte stark. „Momentan gerade im Trend sind Käthe-Kruse-Puppen“, betont der Veranstalter, „hier werden aktuell gute Preise erzielt“.

Die „58. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg hat am Sonntag, dem 13. November, von 11 bis 16.30 Uhr in der „Musikhalle“ geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.



letzte Änderung: 29.07.2011