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17.01.2009: 167. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
14.02./07.03./21.03.2009: Drei beliebte Spielzeugmessen am Jahresbeginn
14.02.2009: 62. Stuttgarter Spielzeugmarkt
07.03.2009:53. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse
21.03.2009: 25 Jahre Böblinger Spielzeug-Salon
17.05.2009: 11. Inter-Bär und -Puppe in Fellbach
06.06.2009: 169. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
12.09.2009: 30. SEAS® in Bruchsal
17.10.2009: 167. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
21.11.2009: 54. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse in Ludwigsburg
12.12.2009: 171. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
Böblingen - Der erste wichtige Termin des Jahres 2009 für alle Spielzeugfreunde in Süddeutschland lockt am 17. Januar mit einer Rekordbeteiligung in die Böblinger Kongresshalle. Nachdem der „Internationale Spielzeug-Salon“ bereits im Dezember gut 200 Aussteller zählte, kann er zur 167. Auflage nochmals leicht zulegen. Zuletzt hatte die Spezialmesse südlich der Landeshauptstadt Stuttgart beim 150. Jubiläum vor genau zwei Jahren eine solche Spitzenbeteiligung von Ausstellern aus dem In- und Ausland zu bieten.
Veranstalter Dr. Rolf Theurer rechnet mit einem kaum mehr zu überblickenden Angebot mit vielen hochkarätigen Raritäten. Besonders groß wird die Auswahl im Januar bei den Puppen und beim Puppenzubehör ausfallen. In diesem Bereich hat der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ im Laufe der Jahre beständig zugelegt. „Derzeit widmet sich gut ein Drittel der Ausstellung den Puppen“, informiert Theurer. Darunter werden viele antike Porzellankopf-Puppen aus den alten Manufakturen zu finden sein, aber auch zahlreiche Trendpuppen aus jüngeren Tagen. Bären, Stofftieren und Miniaturen ergänzen das Ausstellungsprogramm.
Der Schwerpunkt der Spezialmesse im Januar liegt allerdings im Bereich Eisenbahnen und Blechspielzeug. Viel antikes Eisenbahnzubehör, darunter auch jede Menge Spitzenobjekte aus dem Hause Märklin, werden präsentiert. Dazu bietet der „Spielzeug-Salon“ bezahlbare Sammlerware aus allen Bereichen der Modelleisenbahngeschichte. Neben Lokomotiven, Gleisen und rollendem Material nehmen Figuren, Modellautos und Zubehör zur Landschaftsgestaltung einen immer breiteren Raum ein. „In den letzten zwei Jahren hat auch bei den Modelleisenbahnern High-tech Einzug gehalten“, sagt Theurer. Mit dem computergestützten Steuerungszubehör der neuesten Generation wird das Hobby anspruchsvoller und komplexer, aber auch deutlich interessanter.
Seit 1984 öffnet der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ als größter Markt für antikes Spielzeug in Europa mehrmals jährlich. Die 167. Auflage des beliebten Sammlermarktes ist am Samstag, dem 17. Januar, in der Böblinger „Kongresshalle“ von 11 bis 15.30 Uhr zugänglich. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Stuttgart/Ludwigsburg/Böblingen - Gleich drei beliebte Spielzeugmessen stehen für alle Bärenfreunde im ersten Quartal 2009 im Südwesten der Republik auf dem Programm. Nach dem „62. Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ am 14. Februar lädt die „53. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am 7. März nach Ludwigsburg ein. Als Höhepunkt feiert Europas größter Markt für antikes Spielzeug, der mittlerweile zum 168. Mal stattfindende „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“, am 21. März sein 25-jähriges Jubiläum.
Ein neues Zuhause hat die älteste Spielzeugmesse im Südwesten Deutschlands gefunden. Der 1980 von Dr. Rolf Theurer ins Leben gerufene „Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ öffnet am Valentinstag in der Zeit von 11 bis 15.30 Uhr (Eintritt: 5 Euro) erstmals im „SSB Veranstaltungszentrum“ in direkter Nähe des Stuttgarter Fernsehturms. Nach dem Ende der „Alten Messe Stuttgart“ auf dem Killesberg gibt sich Theurer jetzt überzeugt, den bestens Standort für die nächsten Jahre seines traditionellen Spielzeugmarktes gefunden zu haben. Der Markt bietet ein Rekordangebot mit vielen Bären und Stofftieren. Mehr als 120 Aussteller aus dem In- und Ausland werden für einen faszinierenden Ausflug in die Welt antiken und neueren Spielzeugs sorgen.
Volles Haus, schöne Künstlerbären und eine kostenlose Schätzstunde von 14 bis 15 Uhr für mitgebrachte Petze verspricht die „53. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am 7. März in der „Musikhalle“ in Ludwigsburg nördlich von Stuttgart. Die von 11 bis 17 Uhr geöffnete Spezialmesse zählt mit zu den bedeutendsten ihrer Art in Süddeutschland und findet seit 1988 statt. Bären und Stofftiere nehmen auf der Ludwigsburger Traditionsveranstaltung großen Raum ein. Der Eintritt kostet 5 Euro. Als Besonderheit wird eine Bärendoktorin für kleinere und größere Eingriffe bereit stehen.
Ein rundes Jubiläum feiert der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ am 21. März. In den 25 Jahren seines Bestehens haben Bären und Steiff-Tiere immer einen bedeutenden Stellenwert eingenommen. Veranstalter Dr. Rolf Theurer erwartet zur Jubiläumsveranstaltung in der „Böblinger Kongresshalle“ einige Aussteller aus den ersten Tagen des Spielzeug-Salons. „Damals waren die Bären eine wesentliche Stütze des Spielzeugmarktes“, erinnert er sich. Mittlerweile hat sich der Schwerpunkt der Eintagesmesse mehr hin zu Puppen, Eisenbahnen und Blechspielzeug verlagert. Der „168. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ öffnet von 11 bis 15.30 Uhr und kostet 5 Euro Eintritt.
Stuttgart - Die älteste Spielzeugmesse im Südwesten Deutschlands hat ein neues Zuhause gefunden. Der 1980 von Dr. Rolf Theurer im „Kursaal“ von Bad Cannstatt ins Leben gerufene „Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ öffnet am Valentinstag 2009 erstmals im „SSB Veranstaltungszentrum“ in direkter Nähe des Stuttgarter Fernsehturms auf der Waldau. Als Highlight lockt eine sehenswerte Modelleisenbahnschau.
Nach dem Ende der „Alten Messe Stuttgart“ auf dem Killesberg gibt sich Dr. Rolf Theurer jetzt überzeugt, den bestens Standort für die nächsten Jahre seines traditionellen Spielzeugmarktes gefunden zu haben. Von 1984 bis 2007 war die Veranstaltung im „Kongresszentrum B“ auf dem alten Stuttgarter Messegelände platziert. Im vergangenen Jahr experimentierte Theurer mit dem Stuttgarter „Gustav-Siegle-Haus“ im Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt. Diese Lokation war allerdings dem Ansturm nicht gewachsen. „Das SSB Veranstaltungszentrum fällt wesentlich größer aus, ist durch den benachbarten Fernsehturm leicht zu finden, optimal mit dem Auto und dem Nahverkehr zu erreichen und es gibt jede Menge kostenloser Parkplätze in unmittelbarer Nähe“, freut sich Theurer.
Dem neuen Veranstaltungsort fällt dafür das seit neun Jahren gewohnte Datum des „Stuttgarter Spielzeugmarktes“ zum Opfer. Die regelmäßig auf den ersten Samstag des Jahres terminierte Messe musste auf Mitte Februar verschoben werden. Der bereits zum 62. Mal stattfindende Spezialmarkt für Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeug bietet am neuen Ausstellungsort allerdings ein Rekordangebot. Mehr als 120 Aussteller aus dem In- und Ausland versprechen am Samstag, dem 14. Februar 2009, einen spannenden Ausflug in die faszinierende Welt antiken und neueren Spielzeugs. Das Spektrum auf der Messe reicht von Eisenbahnen und Blechspielzeug über Miniaturen und Modellautos bis hin zu Puppen, Bären und jeder Menge Zubehör und Ersatzteilen.
Zur Premiere des neuen Veranstaltungsorts hat Dr. Theurer eine sehenswerte Modelleisenbahnschau organisiert. Als besondere Attraktion wird eine H0-Anlage mit seltenen, dampfbetriebenen Lokomotiven gezeigt. „Eine absolute Rarität“, wie Theurer betont. Außerdem ist eine Spur 0-Anlage mit Raritäten aus der Vorkriegszeit zu sehen. Die 2008 erstmals mit großem Erfolg angebotene Schätzstunde wird eine Neuauflage und eine Ausweitung erleben. In der Zeit von 13 bis 14 Uhr können Besucher von zu Hause mitgebrachtes Blechspielzeug, Eisenbahnzubehör sowie Puppen und Bären kostenlos auf ihren Wert taxieren lassen. Ebenfalls vor Ort wird eine Puppendoktorin ihre Dienste anbieten.
Der „62. Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt “ hat am Samstag, dem 14. Februar 2009, in der Zeit von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist das „SSB Veranstaltungszentrum“ auf der Waldau bei Stuttgart Degerloch. Der Eintritt kostet fünf Euro.
Ludwigsburg - Volles Haus verspricht die „53. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am kommenden Samstag, dem 7. März, in Ludwigsburg. Die von 11 bis 16.30 Uhr in der „Musikhalle“ öffnende Spezialmesse zählt mit zu den bedeutendsten ihrer Art in Süddeutschland. An die 70 Aussteller aus dem In- und Ausland werden in der Barockstadt erwartet.
Für die Liebhaber von antiken Puppen und für die Sammler von Miniaturen wird der Besuch des Frühjahrstermins in Ludwigsburg besonders lohnend ausfallen. „Bei den Puppen bieten sich tolle Chancen auf ausgefallene Exponate zu guten Preisen“, informiert Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Durch die Auflösung einiger Sammlungen kommen seltene Stücke wieder zurück auf den Sammlermarkt. „Das sind antike Originalpuppen aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg mit handbemalten Porzellanköpfen und Lederkörpern aus so bekannten Manufakturen wie Brue, Schildkröt, Kämmerer und Reinhardt oder Armand Marseille“, ergänzt der Spielzeugexperte.
Ständig am Steigen sind Angebot und Nachfrage im Bereich der Miniaturen. Vor sieben Jahren hat Theurer diesen Sammelbereich erstmals in die Ludwigsburger Veranstaltung integriert. Seither sind die Einrichtungsgegenstände und das Zubehör für Puppenstuben sowie die Accessoires zu den Sammlerpuppen nicht mehr wegzudenken. Und es gibt fast nichts, was es nicht gibt: Maßgefertigte Puppenschuhe sind zu finden, Porzellangeschirr im Miniformat und sogar neue Tapeten für die Puppenstube zu Hause.
Großen Raum nehmen auf der „53. Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ auch die Steifftiere, die Stoff- und Künstlerbären sowie Hand- und Filzpuppen aus der Vorkriegszeit ein. Als Besonderheit wird eine Puppendoktorin den ganzen Tag über für kleinere und größere Eingriffe bereit stehen. Im Servicebereich der Messe werden von 14 bis 15 Uhr gleich drei kostenlose Schätzstunden angeboten. Die Besucher können Puppen, Bären und Steifftiere von zuhause mit auf die Veranstaltung bringen und von den Experten auf ihren Wert taxieren lassen. Der Eintritt zur „53. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ kostet 5 Euro.
Böblingen - Ein großes Jubiläum mit einer Modelleisenbahnschau und einem Sonderausstellungsbereich mit Puppenraritäten steht allen Spielzeugfreunden am 21. März 2009 in Böblingen ins Haus. Dort feiert der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in der Kongresshalle sein 25-jähriges Bestehen mit einem Rekordaufgebot an Ausstellern aus zehn Nationen.
Für Liebhaber und Sammler von antiken Eisenbahnen, Puppen, Stofftieren und Spielzeug ist die Böblinger Spezialmesse seit 1984 erste Wahl. Die am Jubiläumstermin mittlerweile zum 168. Mal öffnende Veranstaltung gilt als Europas größter Markt für antikes Spielzeug und zieht Aussteller und Besucher aus ganz Deutschland, vielen Ländern Europas, ja sogar aus Übersee an. Zum Jubiläum erwartet Veranstalter Dr. Rolf Theurer mehr als 200 Aussteller in der voll ausgebuchten Kongresshalle.
Aus Anlass des Jubiläums präsentiert der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ eine aus vier sehenswerten Modelleisenbahnanlagen bestehende Ausstellung. Gezeigt wird eine sehr exklusive Anlage der Spur 0, zwei nur selten zu sehende Dampf-Anlagen der Spuren H0 und N sowie eine antike Spur 00-Anlage aus der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg. Ein Sonderausstellungsbereich widmet sich wertvollen Puppenraritäten aus bekannteen Manufakturen wie Jumeau, Brue oder Kammerer-Reinhardt. Auch für Kinder hat Theurer aus Anlass des Jubiläums eine Überraschung vorgesehen.
Dass die Böblinger Kongresshalle Veranstaltungsort einer in ganz Europa einzigartigen Veranstaltung wurde, ist glücklichen Umständen zu verdanken. „Zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und mit dem richtigen Angebot“ war Veranstalter Dr. Rolf Theurer 1984 mit seiner Spezialmesse für Liebhaber und Sammler von antikem Spielzeug wie Eisenbahnen, Puppen und Bären gestartet. Eine Vorgängerveranstaltung im Kursaal von Bad Cannstatt war aufgrund einer immens steigenden Nachfrage zu klein geworden. Theurer suchte nach geeigneten Räumlichkeiten und fand diese in die wesentlich größeren Kongresshalle am anderen Ende von Stuttgart.
Der Erfolg gab ihm recht: Gleich von Beginn an konzentrierte sich die internationale Spielzeug-Sammlergemeinde auf die Böblinger Spezialmesse. Händler strömten aus ganz Europa ins Schwäbische. Bereits beim allerersten „Spielzeug-Salon“ zählte Theurer 120 Aussteller. „Eigentlich hatten wir in Böblingen immer volles Haus“, blickt er auf die 25-jährige Erfolgsgeschichte seiner Messe zurück. Regelmäßig sind Händler aus bis zu zwölf Nationen mit ihren Ständen in der Kongresshalle vertreten. In den Boomzeiten zu Beginn der 90er Jahre drängten sich 2.500 Besucher und mehr um die Stände, um zu sichten, was gut, selten und teuer ist.
Fand der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in den ersten Jahren nur zwei Mal jährlich statt, so öffnete Europas größte Veranstaltung bald bis zu sieben Mal im Jahr die Tore. „Die Nachfrage wurde so groß, dass wir schon in denAnfangsjahren reagieren mussten“, erzählt Theurer. Um der Vielfalt der Sammelgebiete gerecht zu werden, konzentrierte er die vier Bereich „antikes Eisenbahn- und Blechspielzeug“, „H0-Eisenbahnwaren“, „Puppen, Puppenstuben und Zubehör“ sowie „Künstlerpuppen und Bären“ räumlich getrennt auf verschiedenen Ebenen der Halle.
Die 25-jährige Jubiläumsveranstaltung des „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salons“ ist am Samstag, dem 21. März 2009, von 11 bis 15.30 Uhr in der Böblinger Kongresshalle geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kostenlose Parkplätze stehen im Parkhaus der Halle in ausreichender Anzahl zur Verfügung.
Böblingen - Zum letzten Mal vor der Sommerpause lädt der „Internationale Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 6. Juni, nach Böblingen ein. Rot anstreichen sollten sich diesen Termin im Kalender vor allem die Modelleisenbahnfreunde. Neben einem wie gewohnt großen Angebot aus allen Sammelbereichen wird es bei der 169. Auflage der beliebten Veranstaltung nämlich besonders viel für alle Eisenbahnliebhaber und -sammler zu entdecken geben.
„Von den Anfängen der Modelleisenbahn bis hin zur aktuellen Ware wird kaum ein Wunsch unerfüllt bleiben“, verspricht Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Der diesmal mit rund 180 Ausstellern aus dem In- und Ausland besetzte „Spielzeug-Salon“ ist in Sammlerkreisen bekannt für sehr exklusive und hochwertige Stücke, für die regelmäßig bis zu fünfstellige Eurosummen über den Verkaufstisch gehen. So werden in der mit Spielzeug gefüllten „Kongresshalle“ unter anderem viele, interessante Märklin-Raritäten aus der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts zu finden sein. Auch beim Blechspielzeug, im Puppenbereich sowie bei den Bären und Stofftieren dürfen sich die Spielzeugfreunde auf eine gut bestückte Messe freuen.
Neben Spitzenware wird Europas größte Spezialmesse für antikes Spielzeug am Samstag nach dem Pfingstwochenende auch für den Durchschnittssammler ein kaum zu überblickendes Angebot an erschwinglichem Spielzeug bereithalten. Erwartet werden Händler aus ganz Deutschland und den benachbarten Staaten. Als besondere Attraktion wird der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ nochmals die sehenswerte H0-Dampflokomotiven-Anlage ausstellen, die bereits im März beim 25-jährigen Jubiläum der Messe für einen Publikumserfolg gesorgt hatte. „Es ist die letzte Gelegenheit, diese seltene Schauanlage mit echten Dampflokomotiven in Böblingen zu bewundern“, sagt Theurer. Zusätzlich wird eine kleinere Spur 0-Anlage zu sehen sein.
Der „169. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in der „Kongresshalle“ öffnet am Samstag, dem 6. Juni, von 11 bis 15.30 Uhr. Von 14 bis 15 Uhr findet eine kostenlose Schätzstunde für Blechspielzeug statt. Alle Besucher der Messe können ihre Sammlerstücke zur Taxierung durch Experten mit zur Veranstaltung bringen. Der Eintritt zum „Spielzeug-Salon“ kostet 5 Euro.
Bruchsal - Von Krise nicht die geringste Spur. Die „30. Süddeutsche Europatauschbörse für altes Spielzeug“, kurz SEAS®, ist bei den Ausstellern 2009 stärker gefragt als in den vergangenen Jahren. Zum runden Geburtstag wird sich die traditionsreiche Veranstaltung in Bruchsal zudem so international präsentieren wie noch nie zuvor.
Rund jeder vierte der deutlich mehr als 200 Händler wird zur „30. SEAS®“, die am 12. September im Bruchsaler „Sportzentrum 3“ ihre Tore öffnen wird, aus dem Ausland anreisen. „Mit dabei sind die renommiertesten Händler für antikes Spielzeug aus ganz Europa“, freut sich Veranstalter Dr. Rolf Theurer, der bereits zum dritten Mal für die SEAS® verantwortlich zeichnet. Händler aus mindestens zehn Nationen werden die Sporthalle samt Foyer für einen Ausstellungstag mit ihren Schätzen füllen.
„Uns liegen Buchungen aus ganz Europa, vereinzelt sogar aus Übersee, vor“, informiert der Veranstalter. Wie in den vergangenen Jahren kann Theurer für die Messe in Bruchsal ein komplett ausgebuchtes Haus vermelden. Neben dem konkurrenzlosen Termin gleich nach dem Ende der Sommerpause führt der Messeorganisator die gewachsene Nachfrage seitens der Aussteller auf die Bedeutung der Bruchsaler Messe in Sammlerkreisen zurück.
Die SEAS® zählt nicht nur zu den größten Spielzeugmessen Deutschlands. „Ihre Bedeutung ist europaweit“, sagt Theurer. Dies schlägt sich nicht zuletzt auch bei den Besuchern nieder. Theurer kann auf gezielte Anfragen aus ganz Europa verweisen. „Wir rechnen mit einem sehr internationalen Publikum und einem guten Besuch“, betont er.
Liebhabern und Sammlern von Spielzeug bietet die SEAS® ein Angebot, das von Modelleisenbahnen über Blechspielzeug bis hin zu Puppen, Bären und Steifftieren reicht. Zeitlich erstreckt sich das Spektrum bis zurück ins späte 19. Jahrhundert. Auch etliche museumsreife Exponate werden zu sehen sein. Schwerpunktmäßig wird sich die SEAS® in diesem Jahr den Bereichen Modelleisenbahnen und Blechspielzeug widmen.
„Der allergrößte Teil des Angebots ist antik“, informiert Theurer. Neben sehr ausgefallenen und wertvollen Exponaten wird die SEAS® aber auch viel Erschwingliches für alle Spielzeugfreunde mit kleinerem Geldbeutel bieten. Einsteiger ins Modellbahnhobby werden auch jede Menge aktuelle Ware vorfinden. Anregungen für die Modellbahnanlage zu Hause wird eine Schauanlage der Spur 0 aus den 30er Jahren liefern.
Auf verschiedenen Teststrecken können die Besucher Lokomotiven und rollendes Material direkt auf der Messe auf ihre Funktion testen. Kostenlose Beratung und Schätzung für antike Exponate aus der eigenen Sammlung bieten Schätzstunden für Blechspielzeug und Puppen. Zwischen 13 und 14 Uhr können Messebesucher ihre guten Stücke mit zur Veranstaltung bringen und dort auf ihren Wert taxieren lassen.
Die im jährlichen Rhythmus stattfindende SEAS® öffnet am Samstag, dem 12. September, im „Sportzentrum 3“ in Bruchsal ihre Tore. Die Öffnungszeiten sind von 10.30 Uhr bis 15.30 Uhr. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Böblingen - Mit einem vollen Haus kann der „170. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ zum Herbstermin aufwarten. Rund 200 Aussteller aus vielen europäischen Ländern stehen in den Startlöchern zur ersten Messe nach einer langen Sommerpause. Die Böblinger Kongresshalle wird sich am Samstag, dem 17. Oktober, wieder einmal bis auf den letzten Platz gut bestückt mit sehenswerten Sammlerstücken aus allen Spielzeugbereichen präsentieren. Die Traditionsveranstaltung ist wie immer ein Garant für ein sehr breites Angebot, das von museumsreifen Raritäten und absoluten Spitzenobjekten bis hin zur Durchschnittsware für passionierte Sammler reichen wird. Neben Modelleisenbahnen, Blechspielzeug, Bären und Stofftieren rückt zum Oktobertermin von Europas größter Spezialmesse für antikes Spielzeug vor allem der Sammelbereich „Puppen“ stärker in den Mittelpunkt.
So werden antike Puppen aus der Zeit Kaiser Wilhelm II. zu sehen sein. Originalpuppen aus Pioniermanufakturen wie „Brue“, „Armand-Marseille“ oder „Kämmerer-Reinhardt“ waren schon damals keine Massenware und sind heute gesuchte Sammlerobjekte. In mühevoller Handarbeit wurden die Puppen damals in Kleinserien gefertigt. Genähte Lederkörper, aufwändig Porzellanköpfe, Echthaarperücken und eine hochwertige Bekleidung machen den Reiz dieser kleinen Kunstwerke aus.
Leben wird den edlen Schmuckstücken insbesondere durch ihre faszinierend echt erscheinenden Glasaugen eingehaucht. Damit diese auch wirklich authentisch wirken, wurden sie von speziell ausgebildeten Glasbläsern hergestellt und mit kleinen Gewichten versehen im Porzellankopf montiert. Auf jede Bewegung reagiert die Puppe dadurch mit einem entsprechenden Augenaufschlag. Defekte Puppen können übrigens von ihren Besitzern direkt auf der Ein-Tages-Messe zur Behandlung bei einer versierten Puppen-Doktorin abgegeben werden.
Ein neuer Trend im Puppenbereich greift derzeit auch auf dem Böblinger Spielzeug-Salon Raum. Die sogenannten „New-Born-Puppen“ werden immer beliebter, weiß Veranstalter Dr. Theurer. Diese Künstlerpuppen sind Neugeborenen täuschend ähnlich und auf dem Arm einer stolzen Puppenmama kaum vom lebendigen Vorbild zu unterscheiden. Geöffnet hat der „170. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in der Kongresshalle am Samstag, dem 17. Oktober, von 11 bis 15.30 Uhr. Der Eintritt zum „Spielzeug-Salon“ kostet 5 Euro.
Ludwigsburg - Auch im 21. Jahr ihres Bestehens hat die „Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg nichts von ihrer Attraktivität verloren. Süddeutschlands bedeutendste Spezialmesse für Puppen- und Bärenfreunde präsentiert sich am Samstag, dem 21. November, mit vollem Haus.
Zur 54. Auflage der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in der bekannten Ludwigsburger „Musikhalle“ haben mehr als 70 Aussteller aus der gesamten Republik ihr Kommen zugesagt. Veranstalterin Dr. Annegret Horbach kann ein erfreulich gut bestücktes Angebot mit unzähligen Sammlerstücken aus den Kinderstuben vergangener Generationen ankündigen. Bis zu 100 Jahre und weiter zurück werden die gezeigten Objekte reichen. Das Spektrum erstreckt sich von Hand- und Filzpuppen aus der Vorkriegszeit über wertvolle Porzellankopfpuppen bis hin zu Steifftieren, Künstler- und Stoffbären. Dazu bietet die Börse maßgeschneiderte Puppenbekleidung, Schuhe und Accessoires wie Taschen, Hüte, Schmuck und sogar Perücken.
Bereits seit einigen Jahren wächst der Bereich der Miniaturen stetig an. „Die beliebten Einrichtungsgegenstände im Miniformat sind immer gefragter und haben mittlerweile ein breites Sammlerpublikum gefunden“, weiß Horbach. Nicht zuletzt verspricht die einzige Spezialmesse für Puppen in Baden-Württemberg aber auch viele Petze samt Zubehör. Die ältesten Exponate im breiten Angebot werden bis zu 100 Jahre zurückreichen. Zum Novembertermin der zwei Mal jährlich angesetzten Börse wird es in einem angegliederten Ausstellungsbereich zudem jede Menge Weihnachtsschmuck zu sehen geben - darunter antiken Christbaumschmuck aus den 30er, 40er und 50er Jahren und sehr viele in Handarbeit gefertigte Stücke.
Die „54. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in der „Musikhalle“ in Ludwigsburg öffnet am Samstag, dem 21. November, von 11 bis 16.30 Uhr. Von 13 bis 14 Uhr bietet die Börse einen kostenlosen Schätzservice für mitgebrachte Puppen und Bären. Während der gesamten Öffnungszeit ist außerdem eine Puppendoktorin vor Ort. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Böblingen - Kurz vor dem Jahresende wird es für alle Spielzeugfreunde am Samstag, dem 12. Dezember, in Böblingen noch einmal richtig hoch hergehen. Mit mehr als 200 Ausstellern aus bis zu zehn Nationen verspricht der „171. Internationale Spielzeug-Salon“ in der „Kongresshalle“ zu seinem letzten Termin in diesem Jahr noch einmal ein Rekordangebot.
Traditionsgemäß bietet der bedeutendste Markt Europas für antikes Spielzeug zu seinem Dezembertermin mit die größte Auswahl. „Das liegt an der Vorweihnachtszeit“, weiß Dr. Rolf Theurer, „viele Sammler nutzen die Gelegenheit, um sich selbst ein schönes Stück zum Fest zu schenken“. Nur zu gerne kommen daher die Händler zwei Wochen vor Weihnachten aus ganz Europa und sogar aus Übersee noch einmal ins Schwäbische. Angesichts des ebenso breit gefächerten wie hochwertigen Angebot dürfen sich die Besucher auf einen Spielzeug-Salon mit jeder Menge Überraschungen freuen.
Liebhaber und Sammler von Modelleisenbahnen und Blechspielzeug erwartet eine einzigartige Mischung aus exklusiven Exponaten der Spitzenklasse und erschwinglichen Sammlerstücken für den Einstieg ins Hobby. Lokomotiven, rollendes Material, Gleise und Zubehör zu allen Spurbreiten werden zu finden sein. Dazu wertet eine kostenlose Schätzstunde für Modelleisenbahnen von 14 bis 15 Uhr den Spielzeug-Salon für alle Eisenbahnfreunde weiter auf. Mit zum ältesten und auch wertvollsten Spielzeug auf der Messe zählen diesmal die Puppenstuben. „Nur bürgerliche Familien konnten sich damals die teuren Puppenstuben leisten“, sagt Theurer. Aufgebaut wurden sie nur einmal im Jahr zur Weihnachtszeit.
Puppen, Bären und Steifftiere runden das Angebot in Böblingen ab. „Manchmal haben wir auch ganz alte und sehr seltene Bären mit dabei“, weiß der Veranstalter. Für solch ausgefallene Exemplare werden dann schon mal vierstellige Summen geboten, sofern die Sammlerexemplare sich in einem hervorragenden Zustand befinden. Der „171. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ öffnet am Samstag, dem 12. Dezember, von 11 bis 15.30 Uhr in der Böblinger „Kongresshalle“. Der Eintritt kostet 5 Euro.