05.01.2008: Stuttgarter Spielzeugmarkt im Gustav-Siegle-Haus
19.01.2008: Internationaler Spielzeug-Salon in der Kongreßhalle Böblingen
09.02.2008: 51. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse in Ludwigsburg
23.02.2008: 76. Internationaler Spielzeugmarkt in Sindelfingen
26.04.2008: 164. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
25.05.2008: 10. Inter-Bär und -Puppe in Fellbach
13.09.2008: 29. SEAS in Bruchsal
18.10.2008: 165. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
22.11.2008: 52. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse in Ludwigsburg
13.12.2008: 166. Internationaler Böblinger Spielzeug-Salon
Stuttgart - Der traditionsreiche „Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ ist umgezogen. Die 61. Auflage der regelmäßig am ersten Samstag des Jahres platzierten Messe findet 2008 nicht mehr im „Kongresszentrum B“ auf dem Messegelände Stuttgart-Killesberg statt. Nach 24 Jahren hat Veranstalter Dr. Rolf Theurer die älteste Messe ihrer Art im Südwesten Deutschlands direkt ins Zentrum der baden-württembergischen Landeshauptstadt verlegt.
Neuer Veranstaltungsort ist das nur wenige hundert Meter vom Schloss, vom Landtag und der Fußgängerzone entfernt gelegene „Gustav-Siegle-Haus“ am Leonhardsplatz. Dort werden am Samstag, dem 5. Januar 2008, von 11 bis 15.30 Uhr gut 120 Aussteller aus vielen europäischen Ländern mit ihren Spielzeugschätzen erwartet. „Neben der zentralen Lage ist das Ambiente in der Halle wesentlich schöner“, findet Theurer. Geeigneter ist auch die Aufteilung der Räumlichkeiten. Der Spielzeugmarkt wird nicht mehr in einer einzigen, großen Halle über die Bühne gehen, sondern getrennt nach Ausstellungsbereichen auf zwei Stockwerke verteilt sein. Rund zwei Drittel des Angebots entfallen auch im neuen Jahr wieder auf Modelleisenbahnen und Zubehör. Das restliche Drittel teilen sich Bären, Puppen und Blechspielzeug.
Der Stuttgarter Sammlermarkt war im Jahr 1980 die erste Spielzeugmesse von Dr. Rolf Theurer. Nach vier Jahren im Kursaal von Bad Cannstatt fand Theurer für die expandierende Veranstaltung mit dem „Kongresszentrum B“ eine geeignetere Lokation. Die anfangs noch mehrmals jährlich stattfindende Sammlermesse konzentriert sich seit acht Jahren auf den Januartermin. „Das hat sich bewährt“, sagt Theurer, der den „Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ auch in schwierigen Zeiten im Kreis der zugkräftigen Veranstaltungen halten konnte. Neben einer kaum mehr zu überblickenden Vielzahl an Sammelobjekte bietet der Stuttgarter Markt auch wertvolle Raritäten.
Den Umzug auf das außerhalb der Stadt gelegene Gelände der Neuen Landesmesse wollte Theurer nicht mitmachen. „Wir bleiben auch künftig direkt in Stuttgart“, betont er. Für die vielen Fachbesucher, die von außerhalb anreisen, stehen neben dem „Gustav-Siegle-Haus“ in den Parkhäusern Breuninger und Züblin ausreichend Parkplätze zur Verfügung. In der neuen Veranstaltungshalle wird 2008 erstmals eine kostenlose Schätzstunde angeboten. Von 13 bis 14 Uhr können Besucher ihre von zu Hause mitgebrachten Sammlerstücke dort auf ihren Wert taxieren lassen.
Der „61. Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ hat am Samstag, dem 5. Januar 2008, in der Zeit von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist das „Gustav-Siegle-Haus“.
Böblingen - Gut 200 Aussteller aus acht Nationen werden am 19. Januar 2008 zum „163. Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“ erwartet. Damit startet der größte Markt für antikes Spielzeug in Europa mit einer Rekordbeteiligung ins neue Jahr. Überdurchschnittlich hoch fällt beim ersten Termin in 2008 vor allem die Beteiligung aus dem Ausland aus. „Über 20 Prozent der Aussteller kommen nicht aus Deutschland. Wir haben acht Nationen am Start“, freut sich Veranstalter Dr. Rolf Theurer.
Nach den Weihnachtsfeiertagen bietet der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ eine perfekte Möglichkeit für Spielzeugliebhaber, sich die noch offenen Weihnachtswünsche selbst zu erfüllen. Vor allem Modelleisenbahnfreunde werden bei einem kaum mehr zu überblickenden Angebot aus antikem und neuerem Material voll auf ihre Kosten kommen. Und auch beim Blechspielzeug, im Puppen- und im Stofftierbereich haben sich viele Aussteller angesagt. „Interessant für die Besucher dürften vor allem auch die Stände der privaten Sammler ausfallen“, betont Theurer. Regelmäßig nutzen betuchte Spielzeugliebhaber die Böblinger Veranstaltung, um Raritäten aus ihren Sammlungen zum Kauf anzubieten.
Zum Jahresauftakt kündigt Veranstalter Theurer eine Straffung des Messeprogramms für Böblingen an. In 2008 wird der „Internationale Spielzeug-Salon“ südlich von Stuttgart nur noch vier Mal die Tore öffnen. „Wir haben im Frühjahr und Sommer zwei Termine gestrichen“, erklärt Theurer. Außer im Januar findet die eintägige Spezialmesse dieses Jahr nur noch im April, im Oktober und im Dezember statt. Neu ist in 2008 auch eine Verkürzung der Öffnungszeiten um eine halbe Stunde. Da viele der international tätigen Händler eigens für den Ausstellungstag nach Süddeutschland anreisen und oft direkt nach Ende der Veranstaltung wieder in die Heimatländer zurückfahren müssen, hat Theurer die Öffnungszeiten von 11 bis 15.30 Uhr zentriert.
Ludwigsburg - Volles Haus kann Veranstalterin Annegret Horbach zur 51. Auflage der „Internationalen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ in Ludwigsburg vermelden. Für die am 9. Februar 2008 in der „Musikhalle“ stattfindende Veranstaltung haben 65 Händler aus ganz Deutschland ihr Kommen zugesagt. Damit kann die Ludwigsburger Börse diesmal mehr Aussteller als üblich vorweisen und verspricht Puppen- und Bärenfreunden sowie den Sammlern von Miniaturen einen aufregenden Tag.
Die ausgebuchte „Musikhalle“ wird wieder bis auf den letzten Standplatz mit sammelwürdigen Exponaten und sehenswerten Raritäten belegt sein. Die zwei Mal im Jahr stattfindende Spezialmesse konnte als Folge der gut besuchten Jubiläumsveranstaltung vom November deutlich zulegen. Neben Fachpublikum aus ganz Deutschland waren zur 50. Veranstaltung auch viele Neugierige aus dem Mittleren-Neckar-Raum erschienen und hatten bei den Händlern für gute Umsätze gesorgt. Die Börse verspricht ein großes Angebot an Bären, Steiff- und Stofftieren sowie Porzellan- und Künstlerpuppen dazu Puppenstuben und unzählige Miniaturen.
Unter den Bären werden ausgewiesene Raritäten mit dem Knopf im Ohr ebenso zu finden sein, wie exklusive Künstlerbären und jede Menge Sammelobjekte für den schmaleren Geldbeutel. Besonders groß wird das Angebot an Accessoires, Bekleidung und Ersatzteilen ausfallen. Für beschädigte Bären steht auf der Veranstaltung eigens eine ausgewiesene Bärendoktorin parat. Ebenso wie ihre Kollegin im Puppenbereich wird sie direkt auf der Messe kleinere und größere Eingriffe ins Innenleben der Petze vornehmen. Für Schätzanfragen zum Wert der behaarten Lieblinge werden Experten auf der Börse anwesend sein.
„Auf dieser Messe sind Männer die Exoten“, schmunzelt Veranstalterin Annegret Horbach. Bei den für Puppenfreunde verheißungsvoll klingenden Namen wie Jumeau, Käthe-Kruse, Schildkröt, Kämmerer und Reinhardt oder Armand Marseille werden heute fast ausschließlich Frauen schwach. Die bis ins frühe 19. Jahrhundert zurückreichenden Exponate sind in gutem Zustand sehr gesucht und hoch bezahlt. Der dritte Sammelbereich der Börse in Ludwigsburg gehört den Miniaturen im Maßstab von 1:12 Puppenstubenzubehör, Miniaturen aus dem Erzgebirge und bis ins Detail ausgearbeitete Figuren erwarten die Besucher in großer Anzahl.
Geöffnet hat die „51. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ am Samstag, dem 9. Februar 2008, von 11 bis 17 Uhr in der Ludwigsburger „Musikhalle“.
Sindelfingen - Eine der wichtigsten Veranstaltungen für die Spielzeugsammler und -liebhaber lädt am Samstag, dem 23. Februar 2008, nach Sindelfingen ein. Zur bereits 76. Auflage des „Internationalen Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarktes“ haben mehr als 80 Aussteller ihr Kommen zugesagt. Vertreten sind die Sammelgebiete Eisenbahnen, Blechspielzeug, Bären und Puppen.
Die in der Stadthalle Sindelfingen stattfindende Spezialmesse hat sich über 28 Jahre hinweg eine weit über die Landesgrenzen von Baden-Württemberg hinausragende Bekanntheit erarbeitet. Beschränkte sich der eintägige Spezialmarkt in den Anfangsjahren ausschließlich auf Modelleisenbahnen und Blechspielzeug, so hat er mittlerweile sein Angebot auch auf Bären, Stofftiere und Puppen ausgedehnt. Als älteste Spielzeugmesse im Südwesten mobilisiert der Markt regelmäßig Aussteller aus vielen europäischen Staaten. Besucher werden auch diesmal wieder aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland erwartet.
Der südlich von Stuttgart gelegene Spielzeugmarkt bietet als eine der festen Institutionen für die Spielzeugfreunde im Süden der Republik ein breites Angebot an erschwinglichen Sammlerstücken. Aber auch hochpreisige Raritäten, die anderenorts schon ihren Platz in Museen gefunden haben, werden zu finden sein. Beeindruckend wird zum Februartermin vor allem wieder der Modelleisenbahnbereich ausfallen. Raritäten werden diesmal gesuchte Sammlerstücke wie die „Bassett“- oder die „Cock of the North“-Lokomotiven von Märklin sein.
Neben der Spur 0 und 1 wird rollendes Material auch in der Spur 2 zu sehen sein. Beim Zubehör reicht das Angebot von antikem Schienenmaterial aus der Kaiserzeit bis hin zu computergestützten Steuerungssystemen. Puppenfreunde dürfen sich auf jede Menge Ausstellungsstücke mit bekannten Namen wie Käthe-Kruse, Schildkröt oder Kestner freuen. Und auch die Sammler von Bären und Stofftieren werden voll auf ihre Kosten kommen. „Diesmal bieten wir in Sindelfingen eine kostenlose Schätzstunde für Bärenbesitzer an“, informiert Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Von 14 bis 15 Uhr können Besucher ihre von zu Hause mitgebrachten Lieblinge direkt auf der Veranstaltung von fachkundigen Experten auf ihren Wert schätzen lassen.
Auch als Informationsbörse hat der „Internationale Spielzeugmarkt“ sich bei Sammlern und Liebhabern von altem Spielzeug einen großen Stellenwert erarbeitet. Die Besucher werden in Sindelfingen nicht nur ein großes Angebot an Fachbücher, speziellen Ratgebern und Preiskatalogen zu den unterschiedlichen Sammelgebieten vorfinden. Informationen werden auch verschiedene Sammlerzeitschriften liefern, die auf der eintägigen Spezialmesse mit Ständen vertreten sein werden. Mit einer voll funktionsfähigen und nur aus Originalteilen bestehenden Schauanlage wird der Spielzeugmarkt nicht nur Eisenbahnfreunde begeistern. Das aus den 30er und 40er Jahren stammende rollende Material kreist durch eine Landschaft, die antike Bahnhöfe und Miniaturen atmosphärisch gelungen kombiniert.
Geöffnet hat der „76. Internationale Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt“ in der Sindelfinger Stadthalle am Samstag, dem 23. Februar 2008, von 11 bis 15.30 Uhr.
Böblingen - Was der deutschen Exportwirtschaft zahlreiche Sorgenfalten bereitet, beschert den Spielzeugfreunden in Süddeutschland jetzt ein steigendes Angebot. Erstmals seit vielen Jahren bewegt die Dollarschwäche Aussteller aus dem amerikanischen Markt wieder zur Teilnahme am „Internationalen Böblinger Spielzeug-Salon“. Gleich eine ganze Handvoll Anbieter aus den USA hat zur 164. Auflage des größten Marktes für antikes Spielzeug in Europa am Samstag, dem 26. Arpil, ihr Kommen zugesagt. Veranstalter Dr. Rolf Theurer freut sich: „Vor allem im Puppenbereich werden diese Händler für zusätzliche Ware sorgen“.
Die Entscheidung, in Böblingen nur noch einen Frühjahstermin anzubieten, um so die Ware zu konzentrieren, scheint sich auszuzahlen. „Die Halle ist voll, wir steuern auf 200 Aussteller zu“, stößt der „Spielzeug-Salon“ in der Böblinger Kongresshalle auf eine große Resonanz bei den Händlern. Alle Spielzeugfreunde und -sammler sollten sich die Frühjahrsveranstaltung auf keinen Fall entgehen lassen. Denn nach einer langen Sommerpause wird Theurer erst wieder im Oktober zu dem beliebten Böblinger Markt einladen. In 2008 öffnet der „Internationale Spielzeug-Salon“ insgesamt nur noch vier Mal. Im Frühjahr und Sommer wurden zwei Termine gestrichen.
Der südlich von Stuttgart gelegene „Internationale Spielzeug-Salon“ wird diesmal vor allem im Zubehörbereich der Modelleisenbahnen einiges bieten. Wertvolle Karusselle und seltenes Zubehör aus den 20er- und 30er-Jahren des vergangenen Jahrhunderts werden bei Eisenbahnfreunden und Sammlern gleichermaßen begehrliche Blicke wecken. „Im Angebot werden sich viele wertvolle Stücke namhafter Hersteller wiederfinden“, weiß Theurer. Neben antikem Material dürfen sich die Eisenbahnliebhaber auch auf jede Menge neuere Ware freuen.
Neben Puppen, Stofftieren und Modelleisenbahnen verspricht der Böblinger „Spielzeug-Salon“ auch viel sehenswertes Blechspielzeug. Passend dazu bietet die Veranstaltung eine für die Besucher kostenlose Schätzstunde für antikes Blechspielzeug an. Von 13 bis 14 Uhr können private Sammler ihre seltenen Stücke von Experten auf ihren Wert taxieren lassen. Der „164. Internationale Spielzeug-Salon“ hat am Samstag, dem 26. April 2008, von 11 bis 15.30 Uhr in der Böblinger Kongresshalle geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Stuttgart/Fellbach - Einen runden Geburtstag feiert die „Inter-Bär und -Puppe“ in diesem Jahr. Die eintägige Messe für Stoffbären, Steifftiere und Puppen zählt deutschlandweit mit zu den bedeutendsten Veranstaltungen ihrer Art und öffnet am Sonntag, dem 25. Mai 2008, in der „Schwabenlandhalle“ in Fellbach ihre Tore.
Die „Inter-Bär und -Puppe“ ist ein Ableger des international bekannten „Böblinger Spielzeug-Salons“, der als größter Markt für antikes Spielzeug in Europa firmiert. 1999 kam Veranstalter Dr. Rolf Theurer der damals großen Nachfrage nach Bären und Stofftieren nach und rief den Spezialmarkt in Fellbach ins Leben. „In Böblingen hatten wir keinen Platz mehr, um weiter wachsen zu können“, erinnert er sich. Im Großraum Stuttgart und weit darüber hinaus ist die „Inter-Bär und -Puppe“ bis heute die einzige Messe für Bärenfreunde geblieben.
Als größte Bärenbörse Süddeutschlands zieht sie Jahr für Jahr ein sehr fachkundiges und überwiegendes weibliches Publikum aus der gesamten Republik und den angrenzenden Staaten in die „Schwabenlandhalle“. „Wir hatten in der Vergangenheit sogar schon öfters Amerikanerinnen hier zu Besuch“, erzählt Theurer. Jeweils im Mai verwandelt sich der östlich von Stuttgart gelegene Veranstaltungsort in ein Mekka für Teddyfans, Steifftiersammler und Puppenfreunde.
In diesem Jahr werden rund 50 Aussteller aus mehreren Nationen ihre Waren der eingefleischten Sammlergemeinschaft präsentieren. Bis zu 2.000 Petze werden in der „Schwabenlandhalle“ zu sehen sein. „Darunter sehr viele Künstlerbären“, so Theurer. Gerade diese kreativen Entwürfe lassen den Besuch für alle Bärenfreunde besonders lohnend erscheinen. „Es werden aber auch sehr alte und wertvolle Steifbären angeboten, die um 1900 herum entstanden sind“, informiert Theurer.
Neben Bären und Stofftieren hat die Messe auch für die Puppenfreunde wieder allerhand im Angebot: Sehr viele antike Puppen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts werden zu sehen sein. Dazu Künstlerpuppen, Puppenstuben, viele Miniaturen und Zubehör wie Kleidung und Accessoires. Im Rahmenprogramm wird zudem ein kostenloser Bärenstopfkurs angeboten. Erwachsene und Kinder können unter Anleitung lernen, ihren eigenen Teddy zu basteln. Direkt auf der Veranstaltung wird außerdem eine Puppendoktorin ihre Patienten verarzten.
Die „10. Inter-Bär und Puppe“ ist am Sonntag, dem 25. Mai, von 11 bis 17 Uhr in der „Schwabenlandhalle“ in Fellbach zugänglich. Der Eintritt beträgt 5 Euro für Erwachsene und 2,50 Euro für Kinder von zehn bis 14 Jahren. Darunter ist der Eintritt frei.
Bruchsal - Auf Anhieb konnte die SEAS in Bruchsal im vergangenen Herbst mit neuem Veranstalter in die Spitze der deutschen Tauschbörsen aufsteigen. 2008 wird sich die „Süddeutsche Europaverkaufsbörse für altes Spielzeug“ noch größer, noch bunter und noch internationaler präsentieren.
Veranstalter Dr. Rolf Theurer, der zum zweiten Mal die Regie für die SEAS in Händen hält, kann bereits seit dem Sommeranfang auf eine Warteliste verweisen. Über 200 Aussteller aus ganz Europa und Übersee möchten bei der 29. Auflage der SEAS in Bruchsal mit dabei sein. Gut ein Fünftel der Buchungen kommt aus dem Ausland. Jeder zehnte Aussteller wird sein Angebot in diesem Jahr erstmals auf der SEAS zeigen. „Wir sind damit an einer absoluten Kapazitätsgrenze angelangt“, sagt Theurer, „mehr geht nicht“.
Wenn die SEAS am 13. September in der Sporthalle Bruchsal von 10.30 bis 15.30 Uhr ihre Tore öffnen wird, werden Halle und Gänge bis auf den letzten Platz mit sehenswerten Sammlerstücken aus allen Spielzeugbereichen belegt sein. Alles, was selten und gesucht ist, wird zu finden sein. Am umfangreichsten wird sich der Eisenbahnbereich präsentieren. Hier wird es viele antike Exemplare zu entdecken geben. Für die jungen Sammler bietet die SEAS ein umfangreiches Angebot der Spuren Z, N und H0. Dazu dürfen sich Eisenbahnfreunde auf eine museumsreife, voll funktionstüchtige Modelleisenbahnanlage der Traditionsmarke Bing aus der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg freuen.
Im Bereich antikes Blechspielzeug werden in diesem Jahr noch mehr Exponate gezeigt als vor einem Jahr. Dazu erwartet die Besucher eine reichhaltige Auswahl an alten Puppen, Bären und Steifftieren sowie unzähliges Zubehör. Viele der seltenen Exponate stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige Raritäten haben ihren Ursprung sogar im 19. Jahrhundert. Besonders Steifftiere werden sehr stark vertreten sein. „Sogar antike Exemplare aus der Gründerzeit werden gezeigt“, informiert Theurer.
Gerade in letzter Zeit werden Steifftiere wieder verstärkt von jüngeren Sammlern nachgefragt, hat der Spielzeugexperte einen neuen Trend ausgemacht. Reichhaltig wird die Auswahl an Künstlerbären und antiken Sammlerstücken ausfallen. Dazu wird die SEAS im Bärenbereich viel Zubehör wie Kleidung oder Accessoires zeigen. Den ganzen Tag über wird eine Expertin bereitstehen, um alte Petze an einer Schätzstelle mit fachmännischem Blick unter die Lupe zu nehmen. Kostenlos können die Besucher dort ihre von zu Hause mitgebrachten Sammlerstücke auf ihren Wert schätzen lassen.
2007 hatte Theurer mit der SEAS den Sprung zur zweit wichtigsten Veranstaltung ihrer Art in Europa geschafft. „Die SEAS 2007 war rundherum ein Erfolg“, blickt der Veranstalter zurück. Der Saal war voll ausgebucht und deutlich mehr Besucher als in den Vorjahren hatten Bruchsal für einen Tag zum Mekka für Spielzeugfans erhoben. Doch damit nicht genug, auch langfristig hat die Veranstaltung für positive Auswirkungen gesorgt, wie Theurer meint: „Von der SEAS ist ein spürbarer Impuls für die gesamte Branche ausgegangen“.
Die 29. SEAS findet am Sonntag, dem 13. September, in der Sporthalle Bruchsal statt. Die im Sportzentrum 3 zu findende Halle wird für die SEAS von 10.30 bis 15.30 Uhr geöffnet sein. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder zwischen zehn und 14 Jahren zahlen 2,50 Euro. Kinder unter zehn Jahren in Begleitung Erwachsener sind frei.
Böblingen - Nach einer fast halbjährigen Sommerpause dürfen sich die Freunde und Sammler von altem Spielzeug endlich wieder auf einen „Internationalen Spielzeug-Salon“ in Böblingen freuen. Die mittlerweile 165. Auflage von Europas größter Spezialmesse für antikes Spielzeug wird ihre Tore in der Kongresshalle am Samstag, dem 18. Oktober, von 11 bis 15.30 Uhr öffnen.
Erwartet wird ein richtig volles Haus. Veranstalter Dr. Rolf Theurer rechnet mit einer Spitzenbeteiligung von mehr als 180 Ausstellern aus sechs Nationen. Aus dem großen Angebot herausragen wird diesmal vor allem eine ansehnliche Auswahl mit antikem Blechspielzeug. Selbst aus den Niederlanden und Belgien werden Aussteller mit gut erhaltenen Exponaten aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts nach Böblingen anreisen.
Wie immer wird es vor allem im Bereich der Modelleisenbahnen viel zu entdecken geben. Neben exklusiven und hochwertigen Stücken lockt diesmal aber auch wieder viel Ware für den Durchschnittssammler. Gerade die kleinen Spuren Z und N werden stark vertreten sein. Ein Besuch des Spielzeug-Salons lohnt daher nicht nur für betuchte Modelleisenbahnfreunde auf der Suche nach antiken Raritäten. Auch für kleines Geld kann der Einsteiger ins Hobby fündig und glücklich werden.
Historische Puppen und Puppenstuben sowie Bären und Stofftiere werden das kaum mehr zu überblickende Angebot des 165. Spielzeug-Salons abrunden. Eine Puppendoktorin wird während der gesamten Öffnungszeiten ihre Praxis in der Kongresshalle geöffnet haben. Und für alle Besitzer von antiken Puppen, die den Wert ihrer Sammlerstücke nicht genau kennen, bietet der Spielzeug-Salon von 14 bis 15 Uhr eine kostenlose Schätzstunde an.
Geöffnet hat der „165. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 18. Oktober 2008, von 11 bis 15.30 Uhr in der Böblinger Kongresshalle. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Ludwigsburg - Für alle Bärenfreunde kündigt sich im Süden der Republik für Ende November ein wichtiger Termin an: Am Samstag, dem 22. November, lädt die „Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ bereits zum 52. Mal in die „Musikhalle“ nach Ludwigsburg ein.
Zu der nördlich von Stuttgart gelegenen Traditionsveranstaltung haben mehr als siebzig Händler ihr Kommen zugesagt. Damit ist die nostalgische Ausstellungshalle im Herzen der Barockstadt wieder bis auf den letzten Platz mit Liebhaber- und Sammlerstücken gefüllt. Veranstalterin Dr. Annegret Horbach erwartet zur einzigen Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse Baden-Württembergs wieder ein überwiegend weibliches Publikum. Die seit 1988 zwei Mal jährlich stattfindende Spezialmesse gilt in Sammlerkreisen als Geheimtipp und zieht ihre Besucher aus ganz Deutschland an. Neben passionierten Sammlerinnen kommen auch viele Neugierige aus dem Mittleren-Neckar-Raum zum Schauen. Regelmäßig verzeichnet die Börse bis zu tausend Besucherinnen und mehr. Die Veranstaltung in der ehemaligen Residenzstadt der württembergischen Könige bietet auf 800 Quadratmetern Ausstellungsfläche Porzellan- und Künstlerpuppen, Bären, Steiff- und Stofftiere sowie Puppenhäuser, Miniaturen und unzähliges Zubehör. Die vielen Bären und Steifftiere sind dabei sowohl als Schmusetierchen als auch für die heimischen Ausstellungsvitrinen gesucht.
„Bereits für unter zehn Euro kann man bei den Steifftieren gut erhaltene Exemplare finden“, sagt Dr. Horbach. In der Gruppe der Künstlerbären, die immerhin gut die Hälfte des Bärenangebots auf der Ludwigsburger Messe ausmachen, können herausragende Exemplare schon bis zu einigen hundert Euro kosten. Noch exklusiver wird es bei den antiken Bären. „Davon gibt es immer weniger in einem gutem Zustand“, weiß Horbach. Entsprechend hoch sind die Preise. Vorkriegsbären aus den Manufakturen von Steiff oder Hermann gelten als Investition für betuchte Sammler und erreichen oft vierstellige Eurosummen.
Einzigartig macht die Messe aber nicht nur ihr großes Angebot an Bären und Puppen, sondern auch der Miniaturenbereich. Dieser Bereich, mit Einrichtungsgegenständen im Miniformat und Accessoires für die Sammlerbären und -puppen, ist ständig am Wachsen. Die „52. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse“ hat am Samstag, dem 22. November 2008, von 11 bis 17 Uhr in der Ludwigsburger „Musikhalle“ geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.
Böblingen - Zum Jahresabschluss hat der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ für alle Sammler noch einmal besonders viel zu bieten. Knapp 200 Händlern aus acht Nationen haben zu der am 13. Dezember stattfindenden Veranstaltung in der Böblinger Kongresshalle ihr Kommen zugesagt und werden ein hochwertiges Angebot präsentieren.
„Das Vorweihnachtsgeschäft ist für uns mit das wichtigste“, sagt Veranstalte Dr. Rolf Theurer. Beim vierten Termin in diesem Jahr kann der „166. Böblinger Spielzeug-Salon“ mit antikem und sehr wertvollem Spielzeug glänzen. Sammlerstücke aus der Kaiserzeit werden in einem gutem Zustand nur noch selten zum Kauf angeboten. In Böblingen wird es diesmal einiges davon zu entdecken geben. Insbesondere Märklin Bahnhöfe, Lokomotiven und weiteres rollendes Material sowie antikes Modelleisenbahnzubehör und Blechspielzeug in allen Variationen werden Glanzlichter auf Europas größter Spezialmesse für antikes Spielzeug setzen.
Im riesigen Angebot des südlich der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart gelegenen Spielzeug-Salons versprechen auch die Miniaturen und Sammelfiguren im Maßstab 1:12 Überraschungsmomente. „Miniaturen werden seit einiger Zeit immer beliebter“, weiß Theurer. Derzeit entdeckt eine breite Sammlergemeinschaft auch die Spielzeugautos für sich. Gerade junge Sammler fragen die erschwinglichen Gegenstände aus den 70er und 80er Jahren verstärkt nach.
Zum Jahresausklang bietet die Böblinger Veranstaltung für alle Besucher eine Weihnachtstombola. Außerdem steht eine kostenlose Puppenschätzstunde zwischen 14 und 15 Uhr auf dem Programm. Nicht zuletzt wird eine Puppendoktorin direkt vor Ort ihre Patienten behandeln. Geöffnet hat der „166. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 13. Dezember. Die Veranstaltung in der „Kongresshalle“ hat von 11 bis 15.30 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 5 Euro.