13.10.2007: 161. Internationaler Spielzeug-Salon

08.09.2007_02: SEAS erwartet mehr als 200 Aussteller aus zwölf Nationen

08.09.2007_01: SEAS in Bruchsal erstmals mit neuem Veranstalter

24.02.2007: 74. Internationaler Sindelfinger Spielzeugmarkt

03.02.2007: 49. Internationale Puppen-, Bären- u Miniaturenbörse


 

„161. Internationaler Spielzeug-Salon“ zeigt viel seltenes Blechspielzeug

besonders viele Aussteller aus dem Ausland am 13. Oktober in Böblingen

Böblingen - Nach vier Monaten Sommerpause öffnet der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ am Samstag, dem 13. Oktober, endlich wieder seine Tore. Veranstalter Dr. Theurer vermeldet zur 161. Auflage in der Böblinger Kongresshalle besonders viele Aussteller aus dem Ausland.

Blechauto

Gut 180 Händler haben ihr Kommen zu der renommierten Spezialmesse südlich von Stuttgart zugesagt. Die Besucher dürfen sich auf ein sehenswertes Angebot freuen. Neben Modelleisenbahnen in allen Spurbreiten, Puppen und Stofftieren wird diesmal eine besonders sehenswerte Auswahl an Blechspielzeug in Böblingen erwartet. Die bis in das ausgehende 19. Jahrhundert zurückreichenden Kinderspielsachen aus gestanztem und von Hand bemalten Weißblech sind in den letzten Jahrzehnten zu seltenen Sammelobjekten geworden. Für Raritäten wie dem Märklin-Karussell legen betuchte Sammler derzeit bis zu 50 000 Euro auf den Tisch.
Neben solcher Spitzenware bietet der „161. Böblinger Spielzeug-Salon“ aber vor allem eine riesige Auswahl an bezahlbaren Sammlerstücken. Insbesondere der Zubehörmarkt ist im Wachsen, wie Veranstalter Theurer vermeldet. Ersatzteile sind sehr gefragt. Erstmals bietet der größte Markt für antikes Spielzeug in Europa zum Oktobertermin eine kostenlose Schätzstunde für Steifftiere an. In der Zeit von 13 bis 14 Uhr können Besucher von zuhause mitgebrachte Stofftiere mit dem berühmten Knopf im Ohr auf ihren Wert taxieren lassen.
Der „161. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ in der „Kongresshalle“ hat am Samstag, dem 13. Oktober 2007, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr geöffnet.


Spielzeugfans aus ganz Europa zu Gast in Bruchsal

SEAS erwartet am 8. September mehr als 200 Aussteller aus zwölf Nationen
großer Aufschwung durch neuen Veranstalter

Bruchsal - Das Mekka für Spielzeugfans aus dem In- und Ausland liegt am 8. September in Bruchsal. Mit neuem Veranstalter und Ausstellern aus zwölf Nationen hat die „Süddeutsche Europatauschbörse für altes Spielzeug“, kurz SEAS, im 28. Jahr ihres Bestehens den Sprung zur zweit
wichtigsten Veranstaltung ihrer Art in Europa geschafft.
„Ich bin überglücklich“, strahlt Dr. Rolf Theurer, der die SEAS in diesem Jahr erstmals ausrichtet. Der neue Veranstalter hat der bedeutenden
Tauschbörse einen großen Aufschwung beschert, nachdem die SEAS in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung verloren hat. Ausstellerzahl
und Ausstellungsfläche sind im Vergleich zum Vorjahr um rund die Hälfte gewachsen. Seit Anfang August ist die SEAS mit mehr als 200 Ausstellern ausgebucht. Sogar aus den USA kommen Händler nach Bruchsal. Die überwältigende Nachfrage hat selbst Theurer überrascht: „Ich musste etliche Aussteller auf eine Warteliste setzen“, berichtet er. In der Sporthalle sind mittlerweile nicht nur die üblichen Nutzflächen belegt. Selbst in den Gängen werden sich die Aussteller präsentieren.
Was Veranstalter Theurer in gut einem Jahr Vorarbeit auf die Beine gestellt hat, kann sich sehen lassen. „Das Niveau der Waren, aber auch die Breite des Angebots ist deutlich gestiegen“, betont Theurer. Selbst ganz seltene Stücke wie die „Krokodil“-Lokomotive von Märklin werden zu sehen sein. Für die Lok aus den 30er Jahren, von der weltweit nur noch einige Dutzend existieren, werden aktuell Preise von über 50 000 Euro bezahlt.
„Man kann aber auch schon mit weniger Geld glücklich werden“, sagt Theurer. Vom Einsteigerset über Bauteile und rollendes Material in jeder Preisklasse reicht das Angebot bei den Modelleisenbahnen bis hin zu einer unüberschaubar großen Vielzahl an Zubehör und Ersatzteilen. Neben den Eisenbahnen wird auch sehr viel Blechspielzeug wie Autos, bewegliche Figuren und Automaten zu bestaunen sein. Raritäten werden in diesem Bereich seltene, antike Karusselle sein. „Überhaupt haben wir sehr viele alte Stücke, etwa aus den Zwanziger Jahren, im Angebot“, weiß Theurer. Puppenfreunde dürfen sich auf ältere Porzellankopfpuppen freuen. Dazu präsentiert die SEAS zum Teil antike Puppenstuben, Puppenkleidung und Barbies samt Zubehör.

Bahnhof von Maerklin
Mehr als 200 Aussteller aus zwölf Nationen werden am 8. Sep auf der SEAS in Bruchsal Spielzeug präsentieren, darunter auch Raritäten wie diesen rund 100 Jahre alten Bahnhof von Märklin.

Theurer erwartet nicht nur ein internationales Fachpublikum, sondern hofft auch auf viele Interessierte aus der Region. Wer nur zum Schauen
kommt, wird ebenfalls auf seine Kosten kommen, verspricht er. So wird etwa eine museumsreife, voll funktionstüchtige Modelleisenbahnanlage der Traditionsmarke Bing aus der Zeit kurz nach dem Ersten Weltkrieg zu bestaunen sein. Der Modellbahnclub aus Bruchsal wird eine Versuchsstrecke für Lokomotiven aufbauen. Zwischen 13 und 14 Uhr können Besucher darüber hinaus mitgebrachte alte Eisenbahnen kostenlos von Experten auf ihren Wert schätzen lassen. Und nicht zuletzt wird eine erfahrene Puppendoktorin vor Ort ihre Dienste anbieten.
Stellt sich die Frage, warum eine in Sammlerkreisen so renommierte Veranstaltung in der unscheinbaren Sporthalle in Bruchsal stattfindet. „Das ist über viele Jahre so gewachsen“, erinnert Theurer an die mittlerweile 28 Jahre alte Geschichte der SEAS. Bruchsal sei ein Begriff für die internationale Gemeinde der Spielzeugfreunde. Nicht unschuldig am Erfolg der Spezialmesse sei auch die rührige Stadtverwaltung, die voll hinter der Veranstaltung stehe, wie Theurer betont. Ein Geschäft auf Gegenseitigkeit. Erregt die SEAS unter ihrem neuen Veranstalter doch europaweit und selbst in den USA über die Fachmedien Aufmerksamkeit.
Auf eine wichtige Neuerung weist Theurer die Spielzeugfans hin: Den nächtlichen „Kofferaummarkt“, der sich in den vergangenen Jahren im Vorfeld der SEAS auf dem Parkplatz abspielte, wird er nicht mehr dulden. Die im jährlichen Rhythmus stattfindende SEAS hat in diesem Jahr am Samstag, dem 8. September, von 10.30 bis 16.00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die Sporthalle in Bruchsal. Der Eintritt kostet 5 Euro. Kinder zwischen zehn und 14 Jahren zahlen 2,50 Euro. Kinder unter zehn Jahren in Begleitung Erwachsener sind frei.

Telefon: 0711 / 55 900 44


SEAS in Bruchsal am 8. September erstmals mit neuem Veranstalter

Dr. Rolf Theurer will die Spielzeugmesse internationaler aufbauen

Bruchsal - Die bekannte „Süddeutsche Europatauschbörse für altes Spielzeug“, kurz SEAS, in Bruchsal wird in diesem Herbst zu neuen Ufern aufbrechen. Die in Spitzenzeiten mit bis zu 220 Ausstellern auch international glänzende Messe hatte in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung verloren. In diesem Jahr zeichnet erstmals Dr. Rolf Theurer verantwortlich für die SEAS.

Die vor 28 Jahren ins Leben gerufene Spezialmesse galt über viele Jahre als eine der wichtigsten Veranstaltungen für Liebhaber und Sammler von altem Spielzeug, Modelleisenbahnen, antikem Blechspielzeug, Puppen und Steifftieren. „Ich möchte an die großartigen Erfolge der Messe in den 90er Jahren anknüpfen“, betont Theurer. Der versierte Ausstellungsmacher hat sich vorgenommen, die am 8. September 2007 erstmals unter seiner Organisation stattfindende SEAS wieder internationaler aufzubauen und ihre Bedeutung vor allem für den nordamerikanischen Sammlermarkt zu stärken. „Mein Ziel ist es, das Publikum wieder weit über Deutschland hinaus zu reaktivieren“, sagt Theurer.

Karussell
Viel antikes Spielzeug wird es auf der diesjährigen SEAS in Bruchsal zu sehen geben. Der neue Veranstalter Dr. Rolf Theurer hat auch Spitzenware wie dieses Karussell aus den 20er Jahren des vergangenen Jahrhundert organisiert.

Mit Dr. Rolf Theurer hat sich ein Spezialist der SEAS angenommen. Die Spielzeugmessen und -märkte des Stuttgarter Geschäftsmannes haben sich in Liebhaber- und Sammlerkreise über mehr als zwei Jahrzehnte hinweg einen hervorragenden Ruf aufgebaut. Theurer zählt auch international zu den großen Messeveranstalter im Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugbereich. Sein „Flaggschiff“ ist der „Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“, der bereits seit 23 Jahren mehrmals im Jahr als der wichtigste europäische Spielzeugmarkt firmiert.

Bereits ein Vierteljahr vor der Theurer-Premiere in Bruchsal haben 170 Aussteller aus sechs Nationen ihr Kommen zu der eintägigen SEAS zugesagt. „Wir werden alles, was selten und gesucht ist, mit dabei haben“, verspricht Theurer. Am umfangreichsten wird sich der Eisenbahnbereich präsentieren. Dazu erwartet die Besucher eine reichhaltige Auswahl an antikem Blechspielzeug, alten Puppen und Steifftieren sowie unzähliges Zubehör. Viele der seltenen Exponate stammen aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Einige Raritäten haben ihren Ursprung sogar im 19. Jahrhundert.

Die im jährlichen Rhythmus stattfindende SEAS hat in diesem Jahr am Samstag, dem 8. September, von 10.30 bis 16.00 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist die Sporthalle in Bruchsal. Veranstalter Theurer wird für die Besucher einen Servicebereich mit einer Puppendoktorin und kostenlosen Schätzstunden für altes Spielzeug anbieten.

Storchenbein
Raritäten wie diese handgefertigte Märklin-Lokomotive „Storchenbein“ mit Uhrwerkantrieb aus dem Jahr 1895 gehören mit zum Angebot der 28. SEAS in Bruchsal, die erstmals von Dr. Rolf Theurer veranstaltet wird.


Telefon: 0711 / 55 900 44

 

 

 

 

 

 

 


Eisenbahnen, Barbies, Kunsthandwerker und Osterschmuck

"74. Internationaler Sindelfinger Spielzeugmarkt" am 24. Februar bietet Aussteller aus sieben Nationen auf

Sindelfingen - Am letzten Februarwochenende öffnet in Sindelfingen der "74. Internationale Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt". Besonders erfreulich ist der weiter angestiegene Anteil ausländischer Händler. "Wir werden immer internationaler", freut sich Veranstalter Dr. Rolf Theurer. Mit 135 Ausstellern aus sieben europäischen Nationen ist die Veranstaltung im Süden Stuttgarts wiederum voll ausgebucht.
Das Eldorado für alle Spielzeugliebhaber erstreckt sich in der Sindefinger Stadthalle diesmal über rund 2 000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, hat am Samstag, dem 24. Februar 2007, von 11 bis 16 Uhr geöffnet und zeigt jede Menge sehenswerter Exponate. Unter anderem verspricht die Ausstellung einen umfangreichen Bereich mit antiken und neueren Modelleisenbahnen, jede Menge Puppen und Barbies sowie Blechspielzeug. Zu Beginn der Osterzeit ist dem Spielzeugmarkt ein Kunsthandwerkermarkt angegliedert.
Zu den besonderen Schätzen auf der 74. Sindelfinger Spezialmesse zählen seltene Bahnhöfe von Märklin. Eisenbahnfans dürfen sich auch auf eine große Auswahl an rollendem Material, Schienen, Weichen, Signalen und Zubehör der Spur 0 freuen. Eine Vorführanlage zeigt ausgefallene Eisenbahnen in vollem Betrieb. Stark vertreten werden außerdem die H 0-Modelleisenbahnen sein. Hier reicht das angekündige Spektrum von älterem Material bis hin zu digitalen Steuerungselementen.
Umfangreicher als üblich wird sich der Bereich der Barbies präsentieren. Überhaupt werden die vielen Puppen auf dem 74. Spielzeugmarkt kaum Wünsche offen lassen. Neben antiken Exponaten werden auch exklusive Künstlerpuppen und modernere Modellen zu sehen sein. Aus nächster Nähe werden sich auf dem angegliederten Kunsthandwerkermarkt fast schon in Vergessenheit geratene Handwerker wie Töpfer, Schnitzer, Drechsler oder Stickerinnen beobachten lassen. Neben informativen Ausflügen in die alten Handwerkskünste lockt der Markt mit Osterschmuck, der sich vom üblichen Angebot abhebt.


"49. Internationale Puppen-, Bären- u Miniaturenbörse"

bietet erstmals eine kostenlose Schätzstunde für Bären an

viel Zubehör für Puppenstuben zum Februartermin in Ludwigsburg

Ludwigsburg - Für alle Puppen- und Bärenfreunde kündigt sich im Süden der Republik die bereits "49. Internationale Puppen-, Bären- und Miniaturenbörse" an. Die Spezialmesse in der historischen "Musikhalle" der Barockstadt Ludwigsburg öffnet am Samstag, dem 3. Februar 2007, von 11 bis 17 Uhr. Zu der in Sammlerkreisen weit über die baden-württembergischen Landesgrenzen hinaus bekannten Veranstaltung werden zahlreiche Aussteller aus dem In- und Ausland erwartet.
Die zwei Mal im Jahr stattfindende Ludwigsburger Börse wird wieder bis auf den letzten Standplatz mit sammelwürdigen Exponaten und sehenswerten Raritäten belegt sein. Diesmal verspricht sie vor allem ein großes Angebot an Bären. Die teuersten Exponate liegen regelmäßig im vierstelligen Eurobereich. "Sehr gesuchte Sammlerobjekte stammen aus dem späten 18. oder dem frühen 19. Jahrhundert", weiß Spielzeugexpertin und Veranstalterin Annegret Horbach. Auch von der Größe her variieren die Plüsch- und Stofftierchen erheblich. "Das reicht von Bären im Millimeter- und Zentimeterbereich bis hin zu hüfthohen Exemplaren", ergänzt Horbach. Erstmals wird es auf der Börse zwischen 14 und 15 Uhr eine Schätzstunde für von den Besuchern mitgebrachte Bären geben.
Ein riesiges Angebot erwartet die Besucher zur Februarausgabe der beliebten Spielzeugmesse auch beim Miniaturzubehör für Puppenstuben in allen Größen. Vom handgeknüpften Vorlegeteppich in Zentimetergröße über funktionstüchtige Stehleuchten bis hin zum gemütlichen Puppenstubensofa reichen die Accessoires. Zum Teil sind die kleinen Kostbarkeiten antik, zum Teil nachgebaute Repliken. Für alle Puppenfreunde hat in Ludwigsburg auch wieder eine Puppendoktorin ihre Praxis geöffnet. "Kosmetische Eingriffe und kleinere Operationen werden meist sofort erledigt", erzählt Annegret Horbach. Willkommen sind der Doktorin übrigens auch kaputte Puppen als Ersatzteillager, solange sie nur noch über einige intakte Gliedmaßen verfügen, die man tranplantieren kann.


Spielzeugmarkt im Stuttgarter Kongresszentrum öffnet am Dreikönigstag zum 60. Mal

130 Händler aus ganz Europa zeigen am 6. Januar 2007 ein Rekordangebot / antike Eisenbahnlandschaft ausgestellt


Stuttgart - Nicht nur für eingefleischte Spielzeugliebhaber öffnet am Dreikönigstag eine sehenswerte Ausstellung. Mit einem Rekordangebot und einer seltenen antiken Eisenbahnlandschaft lädt der "Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt" bereits zum 60. Mal in das Kongresszentrum B der Stuttgarter Messe auf dem Killesberg ein.
Von 11 bis 16 Uhr gestattet der Spielzeugmarkt seinen Besucher am Samstag, dem 6. Januar 2007, einen Ausflug in die faszinierende Welt antiken und neueren Spielzeugs. Die regelmäßig am ersten Samstag des Jahres platzierte Messe bietet zum runden Geburtstag mit 130 Ausstellern aus ganz Europa einen Händlerrekord auf. In Sammlerkreisen gilt die Spezialmesse als eine der wichtigsten Veranstaltungen ihrer Art im Süden Deutschlands. Die Besucher kommen zum derzeit nur einmal jährlich stattfinden Spielzeugmarkt aus einem weiten Umkreis in die Landeshauptstadt gereist.

Der „154. Internationale Böblinger Spielzeug-Salon“ wird nach der Sommerpause mit besonders viel antikem Blechspielzeug ins Rennen gehen. Auf dem Foto ist ein gut erhaltenes „Tut-Tut“ der Firma Lehmann aus den 30er Jahren zu sehen.
Einen runden Geburtstag feiert der "Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt" am 6. Januar 2007 in Stuttgart. Der bereits zum 60. Mal im Kongresszentrum B auf dem Killesberg stattfindende Markt von Veranstalter Dr. Rolf Theurer (Foto) verzeichnet in diesem Jahr einen Händlerrekord.

Eine besonders große Auswahl wird der traditionelle Stuttgarter Sammlermarkt für Modelleisenbahnfreunde bieten. Aus der Fabrikation von Märklin werden angefangen von der legendären "Storchenbein" aus dem Jahr 1890 über ein breit gestreutes Spektrum an Eisenbahnen und Zubehör aus den 20er- und 30er-Jahren des 19. Jahrhunderts bis hin zu H-0 und neuerer Spur 1-Ware kaum Wünsche offen bleiben. Lehmann-Bahnen für den Garten werden ebenso zu finden sein, wie Bahnhöfe, Miniaturen und rollendes Material in allen gängigen Spurweiten.
Als besondere Attraktion hat Veranstalter Dr. Rolf Theurer eigens für den Sammlermarkt eine Museumsanlage der Spur 0 aufbauen lassen. Die vier auf sechs Meter große Eisenbahnlandschaft stammt aus den 20er-Jahren. "In ganz Deutschland gibt es nur noch eine gute Hand voll antiker Anlagen in dieser Größe", freut sich Theurer. Zahlreiche handgearbeitete und voll funktionsfähige Modellschiffe und Autos aus der Zeit zwischen den zwei Weltkriegen werden die Besucher des Stuttgarter Sammlermarktes im Bereich Blechspielzeug vorfinden. Alte und neuere Plüschtiere aus bekannten Manufakturen wie Hermann und Steiff sowie Puppen und Barbies werden ebenfalls stark vertreten sein.
Der "60. Stuttgarter Eisenbahn-, Puppen- und Spielzeugmarkt" hat am Samstag, dem 6. Januar 2007, in der Zeit von 11 bis 16 Uhr geöffnet. Veranstaltungsort ist das Kongresszentrum B auf dem Messegelände Killesberg.



letzte Änderung: 09.11.2008